Generation Herbst

Alltagsszenen ab 58 plus

„Tabuthema Tod“

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Recht und Politik, Mitmenschliches — Dora um 7:30 pm am Mittwoch, Juli 23, 2008

Neue Themenwelt „Tabuthema Tod” auf wie-ich-will.de geht online - Pressemitteilung von: 50plus Experten GmbH & Co OHG(openPR) - Kontrovers diskutierte der Deutsche Bundestag in den vergangenen Wochen über Patientenverfügungen - Einvernehmen zeichnet sich nicht ab. Dennoch wird das Thema damit wieder stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein gerückt. Das Internetportal www.wie-ich-will.de greift die aktuelle Diskussion in der neuen Themenwelt „Tabuthema Tod” auf. Wie erstellt man eine Patientenverfügung? Welche Regelungen muss ein Testament enthalten? Wie sichere ich meine Angehörigen finanziell ab? Fragen, betreffend die generelle Auseinandersetzung mit dem Tod, aber auch über Erbe und Versorgung von Hinterbliebenen sind nur einige der Aspekte, denen sich die Redaktion in der Themenwelt widmet. Neben der Aufarbeitung dieser, in weiten Teilen der Gesellschaft tabuisierten, Themen gibt die wie-ich-will.de Redaktion Tipps und Hinweise, welche Stellen weiter informieren und wer bei Fragen berät. Im Porträt vorgestellt wird Irene Wahle, Biografin und Abschiedsgestalterin. Sie berichtet aus ihrer langjährigen Berufserfahrungen über unterschiedliche Strategien mit dem Thema Tod umzugehen und zeigt an Beispielen, wie man Trauerfeiern und Begräbnisse individuell gestalten kann. Parallel zur Veröffentlichung der Themenwelt startet auch eine neue Rubrik im wie-ich-will.de Forum. Userinnen und User haben hier die Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen oder auch Bedenken und Ängste austauschen. Petra Köster-Weschke, 50plus Experten GmbH & Co. OHG, Magazinstr. 15/16, 10179 Berlin, Tel: 030 30 88 11 28, Fax: 030 30 88 11 31, www.wie-ich-will.de. Das Internetportal www.wie-ich-will.de bietet Menschen in den besten Jahren das Beste im Netz. Was man sonst auf vielen Seiten suchen müsste, findet man hier auf einen Blick. Übersichtlich und serviceorientiert stellt die Redaktion Themen vor und setzt mit den Themenwelten aktuelle Schwerpunkte.

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Foto-Collagen

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Freizeit, Mitmenschliches — Dora um 7:55 pm am Samstag, Juli 12, 2008

Endlich habe ich es geschafft! Seit Wochen wollte ich schon die in den letzten Monaten erhaltenen Fotos von den Kindern und unserem süßen Enkelkind als Collage zusammenstellen und habe nie den Dreh dazu gekriegt. Immer wieder kam etwas dazwischen. Zuerst fehlten mir die Rahmen, dann hatte ich keine Zeit um mich persönlichen Dingen zu widmen, dann mußte ich erst einmal den passenden Platz dafür finden, usw. usw. Aber heute habe ich endlich alles andere stehen und liegen lassen, um endlich die Bilder nach meinen Vorstellungen zu ordnen und hinter Folien geschützt an die Wand zu bringen.

Nun kann ich mich von meinem Ansichtsplatz nicht trennen, weil ich die Bilder so schön finde und mir jedes einzelne immer wieder anschauen muß. Zu jedem Foto fällt mir etwas ein, sie sind eines wie das andere so aussagekräftig, daß ich mich gewaltig zusammenreissen muß, um nicht irgendwelche Sprüche dazwischen zu schreiben, die ich hinterher vielleicht nicht mehr passend finde. Und mein lieber Mann ist total neidisch, die Collagen habe ich hinter seinen angestammten Platz gehängt und er kann sie so natürlich nicht ständig betrachten wie ich. Aber vielleicht überlege ich mir ja noch, ob ich nicht ausnahmsweise manchmal mit ihm den Platz tausche - wenn er ganz lieb zu mir ist…

Nierenerkrankungen

Abgelegt unter: Alle Beiträge — Dora um 8:53 pm am Mittwoch, Juli 9, 2008

Vor einigen Wochen fand in unserer Nähe ein Ärztekongress statt, bei der im Vordergrund stand, u. a. auch die Bevölkerung auf die Gefährlichkeit von Nierenerkrankungen aufmerksam zu machen, denn nur selten werden entsprechende Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen.

Nierenerkrankungen sind besonders gefährlich, weil sie häufig lange ohne spürbare Symptome verlaufen. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort “Das geht mir an die Nieren”, aber wenn man die Krankheitszeichen bemerkt, ist oft schon ein Schaden eingetreten.

Die dort tagenden Experten informierten u. a. über Methoden der Labordiagnostik, sprachen über Krankheitsverläufe und Behandlungsmethoden bei akuten und chronischen Nierenerkrankungen und zeigten Zusammenhänge auf von Bluthochdruck und Nierenfunktion sowie Diabetes und Niereninsuffizienz aber auch die Auswirkungen von rheumatischen Erkrankungen auf die Nieren wurden erwähnt. Zur Zeit werden in Deutschland etwa 60.000 Dialysepatienten behandelt und viele von ihnen hoffen auf eine Nierentransplantation.

Versicherungen und Schadensmeldungen

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Heim und Garten, Recht und Politik — Dora um 9:40 pm am Donnerstag, Juli 3, 2008

Hände weg von versicherten Schäden - Politik, Recht & Gesellschaft - Pressemitteilung von: Immowelt AGGewitter verursachen leicht Schäden. Doch vorschnelle Reparaturen sollten Versicherte unterlassen. (openPR) - Es ist ein leidiges Thema: Der Schaden ist da und die Versicherung zahlt nicht. Um nicht in diese Bredouille zu kommen, sollte der Assekuranz Gelegenheit gegeben werden, den Schaden zu begutachten, bevor er behoben wird.

Nürnberg, 19. Juni 2008 - Versicherte sollten Schäden erst reparieren lassen, nachdem die Versicherung den beschädigten Gegenstand begutachten konnte. Denn sonst muss die Versicherung nicht zahlen, wie das Immobilienportal Immowelt.de in Bezug auf eine aktuelle Entscheidung des Amtsgerichts München (AZ 281 C 15020/07) berichtet.

Der Kläger sah sich als Opfer eines Sommergewitters mit Blitzeinschlägen in der Nähe seines Wohnhauses. Denn danach funktionierte seine Heizungsanlage nicht mehr. Er vermutete einen blitzbedingten Überspannungsschaden und teilte seiner Brandversicherung den Schaden mit. Beinahe zeitgleich beauftragte der Kläger eine Heizungsfirma mit der Reparatur. Die Folge: Der Sachbearbeiter der Versicherung konnte den Schaden nicht mehr begutachten. Auch die ausgetauschten Teile waren bereits entsorgt. Daher weigerte sich die Versicherung zu bezahlen. Sie bestritt, dass der Schaden an der Heizungsanlage auf das Gewitter zurückzuführen sei. Außerdem habe der Kläger gegen das Veränderungsverbot verstoßen.

Das sah das Gericht ähnlich: Ein Versicherungsnehmer darf ohne Erlaubnis des Versicherers an dem durch das Schadenereignis geschaffenen Zustand keine Änderungen vornehmen oder dulden, die die einwandfreie Feststellung des Schadens erschweren, lautet die Urteilsbegründung. Wenn Änderungen absolut notwendig sind, sind diese auf das Nötigste zu beschränken. Um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden, sollte zudem möglichst die Genehmigung des Versicherers eingeholt werden, bevor in Notfällen gleich Hand angelegt wird, wie Immowelt.de rät.

Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts: www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx, Presse-Kontakt: Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de, Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15Über Immowelt.de: Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im Internet mit monatlich zuletzt 240 Millionen Page Impressions, 50 Millionen Exposé-Aufrufen und über 870.000 Immobilien-Angeboten im Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG- seit 1991 Anbieter von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft. Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der exklusive Partner. 

 

Energieausweis - ab 01.07.2008 Pflicht

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Heim und Garten, Recht und Politik — Dora um 9:23 pm am Mittwoch, Juli 2, 2008

Energie & Umwelt - Pressemitteilung von: Ralf Richter Immobilien - (openPR) - Richter Immobilien informiert zum EnergieausweisDie Energieeinsparverordnung sieht vor, dass Interessenten ab dem 1. Juli 2008 bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von Wohngebäuden mit Baujahr 1965 oder früher ein Energieausweis zugänglich zu machen ist. Für später errichtete Wohngebäude gilt die Ausweispflicht ab dem 01. Januar 2009, für Nichtwohngebäude dann ab dem 01. Juli 2009. Bei Neubauten ist der Energieausweis bereits seit dem Jahr 2002 Pflicht. Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten – als Bedarfs- und Verbrauchsausweis. Während der bedarfsbasierte Energieausweis auf einer technischen Analyse des Gebäudes beruht, gibt der verbrauchsbasierte Energieausweis den Energieverbrauch der Gebäudenutzer für Heizung und Warmwasser der letzten drei Jahre an. Die EnEV 2007 lässt dem Gebäudeeigentümer die Wahl zwischen den beiden Energieausweisvarianten. Die dena empfiehlt für Wohngebäude allerdings generell bedarfsbasierte Energieausweise. Der Bedarfsausweis ermöglicht eine vom Nutzerverhalten unabhängige Bewertung der energetischen Eigenschaften des Gebäudes und so die Vergleichbarkeit von Gebäuden untereinander. Eine gesetzliche Pflicht für Bedarfsausweise besteht bei Neubauten sowie bei umfassend sanierten Bestandsgebäuden, für die im Rahmen eines Bauantrags die Einhaltung der EnEV rechnerisch nachgewiesen wurde. Ab dem 01. Oktober 2008 muss auch für Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 01. November 1977 gestellt wurde, ein Bedarfsausweis erstellt werden. Es sei denn beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht(Quelle:dena)

Ralf Richter Immobilien, Dürerstrasse 16, 68163 Mannheim,Tel:0621-724942-0, Fax:0621-724942-22, info@richter-immobilien.com, www.richter-immobilien.com

Richter Immobilien beschäftigt sich seit 1998 hauptsächlich mit dem Verkauf und der Vermietung von Wohnimmobilien in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir sind ein junges zielorientiertes Team, und bauen auf Flexibilität innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens, um uns schnellstmöglich den Marktgegebenheiten anzupassen. Aus diesem Grunde setzen wir auch auf zukunftsfähige Medien und innovative Produkte im Bereich Marketing und Werbung.

Tipps für die Autofahrt in den Urlaub

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Freizeit, Mitmenschliches — Dora um 10:16 pm am Freitag, Juni 27, 2008

Trotz steigender Benzinpreise günstig zum Urlaubsziel

Tourismus, Auto & Verkehr - Pressemitteilung von: NGK Spark Plug Europe GmbH - Vor der großen Reise sollte das Auto urlaubsfit gemacht werden. (openPR) - Bald sind Sommerferien – und obwohl die Spritpreise täglich neue Rekordwerte erreichen, fahren die meisten Menschen mit dem Auto in den Urlaub. Wer schlau ist, macht sein Auto urlaubsfit, damit der Kraftstoffverbrauch auf der Fahrt möglichst gering bleibt.

Vor der Abreise empfiehlt sich ein Werkstattcheck. Eine kleine Investition, die sich auszahlt: Die Fachleute prüfen Reifen, Bremsbeläge und Fahrzeugteile – wenn tatsächlich etwas repariert werden muss, kann das noch vor dem Urlaub geschehen. Auch die Lambdasonde sollte im Rahmen des Checks unter die Lupe genommen werden. Sie misst den Restsauerstoff im Abgas und hilft so, das Luft-/Kraftstoffgemisch ideal einzustellen. Ist die Lambdasonde gealtert oder sogar defekt, verbraucht der Motor bis zu 15% mehr Sprit und die Umweltbelastung durch nicht verbrannte Schadstoffe steigt an. Unter www.lambdasonde.de/spritspar-rechner kann jeder Autofahrer den Spritverbrauch seines Fahrzeugs mit den Normdaten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) vergleichen. So erhält man wichtige Hinweise, ob die Lambdasonde in Ordnung ist oder kontrolliert werden sollte.Sprit sparen kann auch, wer nur mitnimmt, was er wirklich braucht, und möglichst auf den Dachgepäckträger verzichtet. Denn extra Gepäck bedeutet extra Gewicht, und das führt wiederum zu einem höheren Benzinverbrauch. 100 kg zusätzliches Gepäck kosten auf 100 Kilometern bis zu einen Liter Benzin.Wer Staus vermeidet, reist entspannter und spart außerdem noch Sprit. Um zügig zum Ziel zu kommen ist es ratsam, nicht direkt am ersten Ferientag zu fahren. Hessen und Rheinland-Pfalz starten am 23. Juni in die Ferien, Bayern ist als letztes Bundesland dran, dort beginnen die Ferien erst sieben Wochen später, nämlich am 4. August.Bevor es los geht, steht der letzte Check an: Ist der Ölstand in Ordnung, das Wasser für die Scheibenwischanlage aufgefüllt? Sind der Verbandskasten und das Warndreieck griffbereit verstaut? Warnwesten sind in vielen Ländern Pflicht, in Italien z.B. muss für jeden Fahrzeuginsassen eine Warnweste vorhanden sein. Zuletzt sollte bei voller Beladung der Reifendruck angepasst werden. Und schließlich gilt: Fahren Sie moderat und vorausschauend, statt zu rasen. Das ist weniger anstrengend, viel sicherer und außerdem kostengünstiger.

Noch mehr Spritspartipps finden Sie im Internet unter www.lambdasonde.de/spritspar-tipps/.NGK Spark Plug Europe GmbH, Presseabteilung, Harkortstraße 41, 40880 Ratingen, Tel.: 02102/974-102, E-Mail: presse@ngkntk.de, Internet: www.ngkntk.de Über NGK Spark Plug Europe GmbH: NGK ist der weltweit führende Hersteller von Zündkerzen und Lambdasonden mit Werken und Verkaufsniederlassungen in allen Teilen der Welt. Mit 10.000 Mitarbeitern werden jährlich ca. 2,0 Mrd. EUR Umsatz erwirtschaftet. NGK ist auf allen ontinenten etabliert und unterhält acht Verkaufszentren, elf Produktionsstätten sowie 14 Verkaufsniederlassungen. 

 

Rentenminus nach Rentenanpassung 2008

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Recht und Politik — Dora um 5:05 pm am Mittwoch, Juni 25, 2008

ADG weist auf erneutes Rentenminus nach Rentenanpassung 2008 hinPolitik, Recht & Gesellschaft - Pressemitteilung von: Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG, München

(openPR) - Die Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG München sieht angesichts einer Inflationsrate von 3% und steigenden Kranken- und Pflegekassenbeiträgen zum 1. Juli 2008 eine erneute Minusrunde für die Rentenempfänger. Nach dem Gesetz zur Rentenanpassung 2008 erhalten die Rentner(innen) zunächst eine Erhöhung um 1,1% brutto. Der im Rentenbescheid in Anhang 1 aufgeführte und für die Rentenberechnung entscheidene aktuelle Rentenwert steigt damit in den alten Bundesländern auf 26,56 Euro und in den neuen Bundesländern auf 23,34 Euro.

Viele der Rentner(innen) werden sich aber bei der Juli-Überweisung trotzdem verwundert die Augen reiben. Der auszuzahlende Betrag ist nämlich gegenüber früher kaum verändert, weil sich pünktlich zur Rentenanpassung die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung erhöhen. Mindestens 20 Krankenkassen mit Millionen Versicherten erhöhen laut Mitteilung des Bundesversicherungsamtes vom 23. Juni 2008 ihre Beiträge, wodurch der durchschnittliche Beitragssatz aller Kassen erstmals an die Rekordmarke von 15% herankommen dürfte.

Mit den Erhöhungen kündigt sich bereits der Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 an. Der zum 1. November 2008 von der Bundesregierung festzulegende und für alle Krankenkassen geltende einheitliche Beitragssatz wird dann voraussichtlich noch höher liegen. Mit noch weniger Transparenz auf der Ausgabenseite und damit für die Versicherten weiter steigenden Kosten bei weiter sinkenden Leistungen wird sich der Gesundheitsfond also zusätzlich nachteilig auswirken.

Einen Inflationsausgleich sucht man in der Rentenberechnung vergebens. Die vom Statistischen Bundesamt am 23. Juni 2008 mitgeteilte Steigerung der Verbraucherpreise um 2,9% Prozent verstärkt in ihrer Auswirkung auf die Kaufkraft der Rentner(innen)einkommen den Effekt einer weiteren Minusrunde.

Wer deshalb Widerspruch gegen den Bescheid zur Rentenanpassung 2008 einlegen will, sollte dies innerhalb eines Monats nach seiner Bekanntgabe tun. Dazu kann der auf der Internetseite der ADG www.adg-ev.de abgedruckte Musterwiderspruch verwendet werden. Die Bescheide zur Rentenanpassung werden voraussichtlich im Juni oder Juli 2008 vom Rentenversicherungsträger verschickt.Da davon auszugehen ist, dass die DRV die Widersprüche abweist, wird die ADG in Kürze auch einen Textentwurf für eine Klageschrift zur Verfügung stellen.Zur Vermeidung weiterer Rentenkürzungen fordert die ADG neben der dauerhaften Aussetzung des Riesterfaktors und der generellen Abschaffung des Nachholfaktors eine Anpassungsformel, welche den Inflationsausgleich sicherstellt. Die Rentner(innen) dürfen nicht weiter von der allgemeinen Einkommensentwicklung abgekoppelt werden.

Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. – ADG, Herr Albert Hartl, Vorsitzender des Vorstands, Starenweg 4, 82223 Eichenau, Tel.-Nr. (08141) 3 86 12 – 2, adg-ev.de, mail: ADGHartl@kabelmail.de

Die Zielsetzung des Vereins Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V. - ADG ist die allgemeine Förderung des demokratischen Staatswesens. Daraus leitet sich als spezifischer Vereinszweck die Förderung von politischer Bildung und Erziehung ab. Der Verein verfolgt keine politischen Zwecke im Sinne der einseitigen Beeinflussung der politischen Meinungsbildung oder der Förderung von politischen Parteien.

Gemäß dem Satzungszweck betrachtet die ADG es als ihre Aufgabe, Erläuterungen zu komplexen politischen und sozialpolitischen Zusammenhängen zu veröffentlichen, die Bereitschaft zu aktiver politischer Beteiligung zu fördern, sich für die Grundrechte, die Rechtsgleichheit und das Mehrheitsprinzip einzusetzen, die Kritikfähigheit und Handlungsbereitschaft der Bürger zu stärken, Pluralismus zuzulassen und die Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen zu fördern. Der Dialog und die Zusammenarbeit mit anderen demokratischen Organisationen, die Herausgabe und Verbreitung von objektiven Informationen in Form von Publikationen und deren kostenlose Bereitstellung für die Öffentlichkeit sind neben der sozialpolitischen Betreuung der Mitglieder weitere Inhalte der ADG-Zielsetzung.

Diabetiker ungeeignet als Sorgeberechtigte?!

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Recht und Politik, Krankheiten, Mitmenschliches — Dora um 7:08 pm am Dienstag, Juni 24, 2008

Skandalurteil gegen Diabetiker - Diabetiker wird höchstrichterlich diskriminiertGesundheit & Medizin - Pressemitteilung von: Diabetes-Germany.com(openPR) - Ein Familienrichter hat in Frankreich einem Diabetiker ein Sorgerecht mit Übernachtung für dessen zweijährigen Sohn verwehrt. Der Richter lehnte ein erweitertes Besuchs- und Sorgerecht für den Mann ab, weil er wegen seiner Krankheit jederzeit ins Koma fallen könnte. Wenn der Mann zusammenbreche, könne der Junge in eine „dramatische Lage” geraten. Nur wer „vollkommen sorglos und verantwortungslos” sei, könne diese Gefahr nicht sehen meinte der Richter.

Die französische Diabetikervereinigung (AFD) reagierte empört auf diesen Richterspruch. „Das bedeutet, dass drei Millionen Diabetiker (in Frankreich) sich nicht um ihre Kinder kümmern können”, sagte eine Verbandssprecherin. Sie könne sich nicht erinnern, schon einmal von einem solchen Urteil gehört zu haben. Auch in der Redaktion des Online-Portals für Diabetiker diabetes-germany.com (www.diabetes-germany.com) gab es einen Aufschrei, als die Meldung von diesem Skandalurteil kam. Für Deutschland würde es bedeuten, dass knapp 8 Millionen Diabetiker sich nicht um ihr Kind kümmern können. Sollte dieses Urteil Schule machen, sind Abermillionen Diabetiker weltweit davon betroffen. Noch dazu ist die Zahl der Erkrankungen dramatisch im Steigen begriffen.Im Gesundheitsbericht Diabetes 2008, der vom Nationalen Aktionsforum Diabetes (www.nafdm.de) und von der Deutschen Diabetes Union herausgebracht wurde, beschreibt Hans Hauner vom Else Kröner-Fresenius-Zentrum die derzeitige Lage in Deutschland. “In den vergangenen vier Jahrzehnten wurde eine kontinuierliche Zunahme der Betroffenen registriert”, bestätigt der Experte. 2001 waren 6,9 Prozent der Deutschen wegen einer Zuckerkrankheit in Behandlung, 2004 waren es bereits 7,6 Prozent. “2006 rechnet man mit einem Anteil von 8,6 Prozent der Gesamtbevölkerung”, so der Mediziner. Erfasst sind in der Zahl sowohl Diabetes-1- als auch der Diabetes-2-Typ. Weltweit sind die Zahlen noch schockierender. Nachdem im Jahr 1985 weltweit “erst” 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt waren, leiden derzeit laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 189 Millionen Menschen an Diabetes. Bis zum Jahr 2030 werden es bereits 366 Millionen sein.

Diabetes-Germany.com, Rosario Beteiligungen GmbH, Lindenweg 8, 74915 Waibstadt, Internet: www.diabetes-germany.com, eMail: info@diabetes-germany.com; Diabetes-Germany.com ist das Online-Portal für Diabetiker und alle an der Volkskrankheit Diabetes Interessierten. Informationen rund um die Themengebiete Diabetes, Geld und Börse; Diabetes & Versicherungen, Diabetes & Ernährung, Diabetes & Wein, Diabetes & Hautpflege, Diabetes & Reisen sowie neueste Nachrichten aus der Diabetes-Forschung und Informationen zu neuen Produkten für Diabetiker machen das Online-Portal diabetes-germany.com zu einer wichtigen Informationsplattform für Diabetiker, deren Angehörige und Interessierte. 

 

www.wir-pflegen.net

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Recht und Politik, Mitmenschliches — Dora um 8:44 pm am Montag, Juni 23, 2008

Erste bundesweite Interessenvertretung für pflegende Angehörige gegründet - Vereine & VerbändePressemitteilung von: Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland

(openPR) - “Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland” fordert mehr Rechte, Mitbestimmung und Anerkennung ihrer er-brachten Leistungen.

Sieben von zehn Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt - 1,4 Millionen! - und sie begleiten in den Heimen noch einmal 700.000. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst dramatisch und die Dunkelziffer liegt weit höher, denn im Unterschied zu anderen europäischen Ländern werden derzeit nur Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung statistisch erfasst. Viele der Pflegenden fühlen sich allein gelassen, schlecht informiert über Hilfsmöglichkeiten und mit der Pflegesituation überfordert. Das Risiko, selbst zu erkranken, ist deutlich erhöht, eine Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit häufig nicht möglich. Und in der öffent-lichen Wahrnehmung kommt dieser Personenkreis kaum vor. Das soll sich nun ändern.

Zielsetzung: Die Interessenvertretung “Wir pflegen” will bundesweit das Gemeinsame aller pflegenden Angehörigen und Freunde nach außen vertreten und auf Bundes-, Länder- und Regionalebene die unterschiedlichen Organisationen und Initiativen zusammenführen. Krankheitsbezogene Gruppen und Verbände (z.B. Alzheimer oder Multiple Sklerose) behalten ihre Bedeutung. Bei „Wir pflegen” sollen all jene mit ihren Bedürfnissen und Vorschlägen selbst zu Wort kommen, die eine ihnen nahe stehende Person unentgeltlich pflegen oder gepflegt haben (im Sinne von für sie sorgen, sie betreuen und pflegen) und zwar unabhängig von Alter, Grund für die Pflegebedürftigkeit und Wohnsituation der zu pflegenden Person (eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder Heim). Zu den erklärten Zielen von „Wir pflegen” gehört unter anderem, bestehenden lokalen und regionalen Initiativen mehr politisches Gewicht zu verleihen, pflegenden und begleitenden Angehörigen zu mehr Wertschätzung und Mitspracherecht zu verhelfen sowie vorhandene Angebote bekannter zu machen.

Entstehungshintergründe: „Wir pflegen” ist eine der praktischen Konsequenzen aus einem internationalen Forschungsprojekt zur Situation pflegender Angehöriger – EUROFAMCARE (www.uke.uni-hamburg.de/eurofamcare), das von der Europäischen Union gefördert und von der Sozialgerontologin Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie koordiniert wurde. Erfahrungen nationaler Interessenvertretungen in anderen Ländern gaben den Anstoß für die deutsche Initiative. Die Reform der Pflegeversicherung war der konkrete Anlass für einen Workshop im Oktober 2007. Planung und Diskussionen zur Gesetzesänderung fanden nämlich weitgehend ohne die Anhörung all jener Angehörigen und Freunde statt, die eine ihnen nahe stehende Person pflegen oder gepflegt haben. Pflegende Angehörige sind für die Politik bislang keine Gesprächspartner.Gründung des Interessenverbandes: Im März 2008 wurde der Bundesverband als Verein „Wir pflegen” gegründet und bei der 1. Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2008 wurden die Amtsgeschäfte an den neu gewählten Vorstand übergeben, der mehrheitlich aus pflegenden Angehörigen besteht. Die Veranstaltungen wurden großzügig finanziell unterstützt von der Unfallkasse NRW, der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg sowie vom BKK-Bundesverband und der DAK.Der Verein lädt alle Interessierten, Selbsthilfegruppen und anderen Initiativen ein, Mitglied bei „Wir pflegen” zu werden. Gemeinsam wollen wir stärker werden mit dem Ziel, pflegenden und begleitenden Angehörigen und Freunden in Deutschland zu mehr Wertschätzung und Mitspracherecht zu verhelfen.

Weitere Informationen unter: www.wir-pflegen.net

Ansprechpersonen im Vorstand:Brigitte Bührlen, Ickstattstr. 9, 80469 München, Tel: 0176-24432228, eMail: buehrlen@wir-pflegen.net

Reinhard Leopold, Rembertistr. 9, 28203 Bremen, Tel: 01522-9593669,eMail: leopold@wir-pflegen.net

V.i.S.d.P.: Dr. Hanneli Döhner, Vorstandsmitglied von „Wir pflegen”, c/o Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie, Martinistr. 52, 20246 Hamburg, eMail: doehner@wir-pflegen.net

Chronologische Entwicklung, Stand: 24. Mai 2008

Januar 2003 bis Dezember 2005: Ein internationales Forschungsprojekt zur Situation pflegender Angehöriger- EUROFAMCARE(www.uke.uni-hamburg.de/eurofamcare) - wurde von der Europäischen Union gefördert und von Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie koordiniert. Eine Teilstudie bezog sich auf die in einigen europäischen Ländern bereits seit Jahren vorhandenen nationalen Interessenvertretungen pflegender Angehöriger.November 2005: Die europäische Abschlusskonferenz des Projektes wurde in Hamburg durchgeführt. Parallel dazu trafen sich die Initiatoren einer neu gegründeten Dachorganisation zur Interessenvertretung pflegender Angehöriger in Europa - EUROCARERS (www.eurocareres.org) -, die u. a. die praxisrelevanten Projektergebnisse weiter verfolgen wird. Der im Rahmen von EUROFAMCARE erarbeitete Entwurf einer “Europäischen Charta für die Rechte pflegender Angehöriger” wird weiterentwickelt. Als erster Schritt dahin wurden „Leitlinien zur Unterstützung der Rechte pflegender Angehöriger” entwickelt.12. April 2007: In Hamburg trifft sich auf Einladung des Instituts für Medizin-Soziologie am UKE ein Initiativkreis zum Thema „Nutzen und Notwendigkeit einer Lobbyorganisation für pflegende Angehörige in Deutschland”. Ergebnis: Planung eines bundesweiten Workshops mit dem Ziel, ein Forum für pflegende Angehörige zu schaffen5./6. Oktober 2007: Mitarbeiterinnen der AG Sozialgerontologie des Instituts für Medizinsoziologie am UKE in Hamburg organisieren den Workshop „Forum für pflegende Angehörige in Deutschland”, unterstützt durch den Initiativkreis, finanziell gefördert durch die Unfallkasse NRW, die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg sowie die DAK. Ergebnis: Die Gründung eines Vereins zur nationalen Interessenvertretung Anfang 2008 wird beschlossen. Es werden Arbeitsgruppen gebildet, deren Leiter zusammen mit Mitgliedern des Initiativkreises die Steuerungsgruppe bilden. Als inhaltliche Orientierung wurde die deutsche Übersetzung der Leitlinien der EUROCARERS - ergänzt um zwei weitere Punkte - angenommen. Sebastian Fischer, Vorstandsmitglied der “Coalition of Carers in Scotland” hat sich bereit erklärt, den Verein beratend zu begleiten.

3. Dezember 2007: Der Hamburger Teil des Initiativkreises trifft sich, um die nächsten Schritte festzulegen und das Treffen der Steuerungsgruppe vorzubereiten.

15. Januar 2008: Planungstreffen von Initiativkreis und Steuerungsgruppe im UKE, Hamburg. Ergebnis: - ein Satzungsentwurf soll erarbeitet werden, - die Namensfindung wird abgeschlossen: “Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland” e.V. (i. G.), - eine Internet Domain soll gesichert werden, - Antrag zur finanziellen Absicherung des Vereinsaufbaus soll vorbereitet werden

25. Februar 2008: Treffen der AG1: Organisation in Berlin zur Erarbeitung eines Satzungsentwurfs

Seit Februar 2008: Vorbereitungen für eine Internetpräsenz (Domain-Registrierungen, Webspace und erste Infoseite unter www.wir-pflegen.net).3. März 2008: Sitzung der Steuerungsgruppe und Gründungsversammlung eines Vorvereins im UKE, Hamburg. Ergebnis: - Überarbeitung des Satzungsentwurfes zur Vorlage beim Notar, - Vereinsgründung mit Wahl eines vorläufigen Vorstands, - Vorbereitung der offiziellen Gründungsversammlung am 23./24. Mai 200828. März 2008: 1. Treffen des vorläufigen Vorstand im UKE Hamburg.  Ergebnis: - weitere Finanzierungsoptionen diskutiert, - Beantragung der Vereinseintragung beim Amtsgericht Hamburg vorbereitet, - Mitgliederbeitragsordnung erarbeitet, - Ausformulierung der Präambel zur Satzung, - Erstellung einer Chronologie der Vereinsentwicklung

21. April 2008: Fristgerechte Einladung zur 1. Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2008

9. Mai 2008: Telefonkonferenz des vorläufigen Vorstandes zur Vorbereitung der 1. Mitgliederversammlung

22. Mai 2008: 2. Treffen des vorläufigen Vorstands in Ahrensburg bei Hamburg

23./24. Mai 2008: 1. Mitgliederversammlung in Ahrensburg bei Hamburg: - Wahl des neuen Vorstands (Brigitte Bührlen, Dr. Hanneli Döhner, Ursula Helms, Cornelia Karl, Reinhard Leopold, Angelika Maaßen, Christian Matthes), - Bildung von Arbeitsgruppen (AG 1: Finanzen; AG 2: Organisation; AG 3: Inhalte; AG 4: Pflegeversicherung; AG 5: Bestandsaufnahme und Vernetzung; AG 6: Öffentlichkeitsarbeit)

Venenbeschwerden und Enzymtherapie

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 4:55 pm am Sonntag, Juni 22, 2008

Stau in den Venen? Das muss nicht sein - Gesundheit & MedizinPressemitteilung von: Infostelle Enzym-Liga e.V. - (openPR) - Enzymtherapie als Prophylaxe und bei akuten Venenbeschwerden

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und die Reisezeit beginnt, freut sich der Mensch – doch die Venen leiden. Venenbeschwerden sind eine regelrechte Volkskrankheit, von der allein in Deutschland 22 Millionen Menschen betroffen sind. Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Die Folgen der Erkrankung werden häufig unterschätzt. Was sich zu Anfang „nur” in müden, schweren Beinen äußert, entwickelt sich in vielen Fällen zu chronischen Erkrankungen und quälenden Schmerzen. Spezielle Enzymkombinationen können wertvolle Hilfe leisten, wenn sich das Blut in den Venen staut. Die Enzym-Liga e.V. hält kostenlos für alle Interessierten viele wissenschaftlich begründete Informationen rund um die Enzymtherapie bereit.

Venen sind Blutgefäße, die das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zum Herzen führen. Durch den aufrechten Gang des Menschen muss das Blut dafür aus den Beinen entgegen der Schwerkraft gepumpt werden. Dabei lastet ein hoher Druck auf den Venen. Gerade in bewegungsarmen Phasen, wie z.B. während längeren Flügen oder Autofahrten, funktioniert der Blutfluss oft nicht reibungslos. Eine angeborene Bindegewebsschwäche, bei der weniger straffende Fasern in den Gefäßwänden vorhanden sind, aber auch Hormone (Schwangerschaft, Pille) erhöhen vor allem bei Frauen die Gefahr, dass die Venen dem Druck nicht standhalten. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Rauchen und allgemeine Bewegungsarmut.

Doch wie entstehen die Schäden in den Venen? Infolge der Bewegungsarmut verlangsamt sich der Blutfluss und es kommt zu einem Stau in den Venen. Wenn der Druck auf die Venen zu groß ist, sacken die Venenwände aus, so dass sich Krampfadern bilden, die als dicke, geschlängelte Venen unter der Haut sichtbar werden. Obwohl viele denken, dass Krampfadern vor allem ein kosmetisches Problem sind, können sie auch zu ernsten gesundheitlichen Komplikationen führen. In den Beinen können sich Ödeme(Wasseransammlungen) bilden, die zu Schmerzen, Juckreiz und nächtlichen Wadenkrämpfen führen können.

Die Enzymtherapie hat sich bei der effektiven Behandlung von Venenerkrankungen bewährt. Das Faszinierende ist, dass Enzyme gleich mehrere Funktionen erfüllen können, die bei Venenbeschwerden hilfreich sind. Sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und damit die Durchblutung in allen Gefäßen. Die Gefahr einer Thrombose kann dadurch zusätzlich reduziert werden. Weiter unterstützen Enzyme das Ausheilen von Entzündungen und helfen damit bei Venenentzündungen, die sonst schnell chronisch werden können. Und schließlich fördern Enzyme den Abbau von Wasser im Gewebe. Die Venen werden entlastet, die Beine schwellen nicht mehr so stark an und die Schmerzen gehen zurück. Präparate, die eine Kombination der natürlichen Enzyme Papain, Bromelain und Trypsin sowie das gefäßabdichtende Bioflavonoid Rutosid enthalten, sind in Form von magensaftresistenten Dragees in der Apotheke erhältlich. Nur eine rechtzeitige Behandlung kann bleibende Gefäßschädigungen verhindern. Um Venenbeschwerden wirksam vorzubeugen, sollte man daher die drei Risikofaktoren Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel ausschalten. Möglichst häufiges Hochlegen und Kneipp’sche Anwendungen (kalte Wassergüsse, Wassertreten) tun den Beinen gut. Gerade in der Reisezeit, wenn man sich während langen Flügen, Zug– und Autofahrten nur sehr eingeschränkt bewegt, verbessern Kompressionsstrümpfe den Blutrückfluss zum Herzen deutlich.

Interessierte können sich unter der kostenlosen Infoline 0800/ 22 56 322 sowie per Mail an info@enzymliga.de oder Fax 0800/ 22 56 320 und unter www.enzymliga.de über die Anwendungsbereiche und Wirkweise der Enzymtherapie informieren und kostenlose Broschüren rund um das Thema Enzyme anfordern.Infostelle Enzym-Liga e.V., Rosental 10, 80331 München, Tel.: 0800/ 22 56 322, Fax: 0800/ 22 56 320, E-Mail: info@enzymliga.de, Internet: www.enzymliga.deDie Enzym-Liga e. V. – Wissen schafft Gesundheit. Die 2007 gegründete Enzym-Liga ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Hannover. In der Enzym-Liga sind Experten vertreten, die über umfassendes Wissen und vielfältige Erfahrungen im Bereich der Enzymtherapie verfügen. Die Liga hat sich zum Ziel gesetzt, die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie die neuesten Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie richtet ihren Blick sowohl auf die Jahrtausende alten Anwendungen von Enzymen in der Volksmedizin als auch auf das von der modernen Medizin entdeckte Zusammenspiel von Enzymtherapie und Immunsystem. Die Liga beschäftigt sich mit allen Gesundheitsstörungen, bei denen eine Enzymtherapie hilfreich sein kann und versteht sich als das Forum für Gesundheitsinteressierte sowie für Therapeuten. Regelmäßig tauscht sie sich dazu mit medizinischen Fachgesellschaften wie der Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Enzymtherapie (WGFE) sowie Selbsthilfegruppen aus.Bei der Infostelle der Enzym-Liga e.V. erhalten Betroffene und Interessierte kostenlose Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten der Enzymtherapie und Tipps rund um eine gesunde Lebensweise.

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