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	<title>Generation Herbst</title>
	<link>http://www.generation-herbst.com</link>
	<description>Alltagsszenen ab 58 plus</description>
	<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:32:47 +0000</pubDate>
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		<title>Herbstlaub - Fluch oder Segen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 18:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Heim und Garten</category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von: Gartenberatungsnetzwerk www.gartenberatung.info  Viel zu schade für die Mülltonne - Herbstlaub von Eiche, Kastanie, Birke und Co.
(openPR) - Sie stören sich am Herbstlaub in Ihrem Garten? Das ist ein bißchen verständlich. Aber mit einem kleinen Perspektivenwechsel gewinnt das Falllaub einen neuen Wert. Die Redaktion von Gartenberatung.info erklärt, weshalb es sich lohnt, den bunten Blättern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Pressemitteilung von: Gartenberatungsnetzwerk </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.gartenberatung.info"><u><font color="#0000ff" size="2">www.gartenberatung.info</font></u></a><font size="2"> </font><font size="2"> </font><font size="2">Viel zu schade für die Mülltonne - Herbstlaub von Eiche, Kastanie, Birke und Co.</p>
<p>(openPR) - Sie stören sich am Herbstlaub in Ihrem Garten? Das ist ein bißchen verständlich. Aber mit einem kleinen Perspektivenwechsel gewinnt das Falllaub einen neuen Wert. Die Redaktion von Gartenberatung.info erklärt, weshalb es sich lohnt, den bunten Blättern mit Gleichmut zu begegnen. Jetzt fallen sie wieder. Langsam aber stetig gleiten Blätter von Bäumen, legen sich auf Staudenbeete und Rasen, Bürgersteige, Zufahrten. Die Natur bereitet sich auf den Winter vor. Manch einem Gartenbesitzer ist das schon zuviel geworden, und zornig hat er sich von Laubgehölzen getrennt und sie - wenn überhaupt - durch Koniferen ersetzt. Aber ist das wirklich die einzige Antwort auf das vermeintliche auf fallende Blätter? Denn die Laubgehölze bereiten sich nicht nur auf den Winter vor, wenn sie sich von ihrem Laub trennen. Gleichzeitig ist schon die nächste Vegetationsperiode geplant, und das Herbstlaub spielt dabei eine große Rolle. Während des vergangenen Jahres haben Bäume und Sträucher dem Boden Nährstoffe entzogen und in ihren Blättern gespeichert. Mit dem Abbau des Chlorophylls (und der damit einhergehenden Herbstfärbung) werden diese Nährstoffe wieder zurück in Stamm und Wurzel transportiert, um dort den Winter zu überdauern. Viele Stoffe jedoch verbleiben im Blatt und gehen den Gehölzen mit dem Laubfall verloren. Vornehmlich Kalzium (Ca) und Eisen (Fe) rieseln mit den herbstlichen Blättern zu Boden. Da Kalziumentzug jedoch zu Bodenversäuerung führt, schätzen weise Gärtner das Herbstlaub als kostenlose und wichtige Düngung für den Garten. Doch damit sind die Vorteile des wiederverwendeten Herbstlaubs noch nicht ausgereizt. Neben einer allgemeinen Nährstoffgabe für Stauden und Gehölze bieten die alten Blätter auch Humusstoffe zur Bodenaufwertung. Ohne diese Stoffe sind Mikroorganismen und Regenwürmer in ihrer Aktivität vermindert, der biologische Kreislauf wird verlangsamt oder gestört. Eine Mulchdecke aus Herbstlaub bietet außerdem einen erhöhten Schutz gegen Verdunstung und aufkommendes Unkraut. Weiterer Nutzen sind eine verminderte Frostgefahr sowie die Verhinderung von Erosion und Nährstoffauswaschung.</p>
<p>Praktische Herbstlaubverwendung sieht daher so aus: Von Wegen, Plätzen und Rasen sollte das Laub entfernt und anschließend gelagert werden. Dies kann im Kompost oder auf einem separaten Laubhumushaufen geschehen. Auf dem Kompost ist eine Mischung mit anderen Bioabfällen, am besten Grasschnitt und Zweigen, ratsam. Auf Staudenbeeten hingegen sollten die Blätter den Winter über als Schutz liegenbleiben. Gegebenenfalls ist ein niedriger Zaun empfehlenswert, um das Laub auf den Beeten zu halten. Hier kann es bis zum zeitigen Frühjahr verbleiben. Erst wenn die Aufräumarbeiten für das neue Gartenjahr beginnen, sollten die noch vorhandenen Laubreste entfernt und möglichst kompostiert werden. Über die Wintermonate hat der Boden eine Nährstoffzufuhr erfahren, und auch die Mikroorganismen konnten sich gut weiterentwickeln. Für die kommende Vegetationsperiode ist also - ohne großen Aufwand - bereits vorgesorgt. Durch diese Maßnahmen wird in jedem Garten der natürliche Kreislauf nahezu ununterbrochen erhalten. Dies wird durch Pflanzen belohnt, die frisch gestärkt neu austreiben können. Und das alles, ohne einen Pfennig Geld ausgegeben zu haben.</p>
<p>Text: <a href="http://www.generation-herbst.com/www.gartenberatung.info"><u><font color="#0000ff" size="2">www.gartenberatung.info</font></u></a></p>
<p></font><font size="2">An ein Bild zum Text als Download gelangen Sie über </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.gartenberatung.info"><u><font color="#0000ff" size="2">www.gartenberatung.info</font></u></a><font size="2"> durch Eingabe der Webcodes GB1755 in die Suchmaske oben links. Weitere Bilder erhalten Sie auf Anfrage: BU (GB1755): Viel zu schade für die Mülltonne - Herbstlaub von Eiche, Kastanie, Birke und Co.</font><font size="2">Verlag Eugen Ulmer, Redaktion Gartenberatung.info, Wollgrasweg 41, 70599 Stuttgart, Fon 0711/45 07-218, Fax 0711/45 07-207 <a href="http://www.generation-herbst.com/www.gartenberatung.info"><u><font color="#0000ff" size="2">www.gartenberatung.info</font></u></a></font><font size="2"> </font><font size="2">Das Gartenberatungsnetzwerk ist eine Idee des Verlags Eugen Ulmer in Stuttgart. Es verfolgt das Ziel, anspruchsvolle Gartengestaltung für jedermann erschwinglich zu machen und jedem Gartenbesitzer individuelle Gartengestaltung zu ermöglichen. Der Verlag Eugen Ulmer ist Marktführer im Bereich Fachmedien (Bücher, Zeitschriften, Onlineangebote) für den Garten- und Landschaftsbau und die Landschaftsarchitektur.</font><font size="2"></p>
<p /></font>
</p>
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		<title>Einen Tag im Rollstuhl</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 19:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Pflege</category>
	<category>Mitmenschliches</category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von: Senioren-Portal(openPR) - 
Hans F.*. ereilte vor knapp 6 Jahren ein schreckliches Schicksal – Schlaganfall mit Mitte fünfzig. Seitdem sitzt er im Rollstuhl. Neben der erheblich eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten ist auch sein Sprachzentrum erheblich in Mitleidenschaft gezogen. So ist es nicht verwunderlich, dass er sehr „ruhig&#8221; geworden ist. Täglich zieht er seine Einkaufsrunden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Pressemitteilung von: Senioren-Portal</font><font size="2">(openPR) - </font></p>
<p><font size="2">Hans F.*. ereilte vor knapp 6 Jahren ein schreckliches Schicksal – Schlaganfall mit Mitte fünfzig. Seitdem sitzt er im Rollstuhl. Neben der erheblich eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten ist auch sein Sprachzentrum erheblich in Mitleidenschaft gezogen. So ist es nicht verwunderlich, dass er sehr „ruhig&#8221; geworden ist. Täglich zieht er seine Einkaufsrunden zu nahe gelegenen Einkaufsmärkten – oder auch mal eine Kaffeetour in Richtung Hertie. Eines seiner Kinder, sein Sohn Michael F.* kam nun auf die „Schnapsidee&#8221; sich seinen Rolli für einen Tag auszuleihen – eigentlich nur aus Neugier und Bequemlichkeit. So leiht sich Michael den Rolli aus. Hierzu folgender Tatsachenbericht – erschreckend und eigentlich ganz schön traurig: </font></p>
<p><font size="2">Michael F. fährt von zu Hause los und zunächst in Richtung Königsstraße. Bereits auf dem Weg in Höhe der Durchfahrtsbrücke unter der Bahn, wirft man ihm bereits die ersten komischen Blicke zu. Sicherlich aufgrund des Alters zunächst verständlich. An der Ampel bei C&#038;A angekommen, fällt ihm zunächst auf, wie rücksichtslos sich manche Bürger in Elmshorn bewegen. Er steht in mitten von Fußgängern und Radfahrern ohne wirklich weg zu kommen. Niemand lässt ihn vorbei oder gar in die Nähe der Ampel, damit er auch zügig über die Ampel kommt. Seine Fahrt geht weiter in Richtung eines Supermarktes in der Nähe der Post. Mit „normaler&#8221; Geschwindigkeit nähert er sich der Ampel als ein Autofahrer schon mit einer Vollbremsung auf sich aufmerksam macht. Er hatte wohl die Geschwindigkeit des Rollstuhls überschätzt. Mit einem kurzen Hupkonzert und dem berühmten „Scheibenwischer&#8221; wird Michael F. weiter gelassen. Er selbst merkt, dass ein normales bewegen in diesem „Ding&#8221; nicht möglich ist. Im Supermarkt kommt er „recht gut&#8221; durch. Erschrocken haben ihn die rollenden Augen der Verkäuferin auf seine Bitte, ihm die deutlich zu hoch liegenden Karotten bitte herunter zu holen. Da kommt zu Recht Unmut auf. An der Kasse wird er auch freundlich, jedoch mit einem genervten Unterton gefragt, ob man ihm beim einpacken in die Tasche behilflich sein soll. Nach seiner Tour durch den Supermarkt geht es weiter in Richtung Königsstraße. Auch hier muss er bei Hertie was besorgen. Er selbst schildert die Fahrt zum Hertie so: Neben den teilweise abwertenden Blicken standen da diverse Eltern, die ihren Kindern erklären mussten, warum denn so ein junger Mann im Rollstuhl sitzt. Das ist ja auch verständlich, denn Kinder fragen ja nun mal. Doch auch hier scheint es deutliche Informationsdefizite seitens der Erwachsenen zu geben, denn teilweise waren schon skurrile Erläuterungen dabei, so Michael F. Das man sicherlich nicht mitten auf der Kö Rollstuhl fährt, sondern eher am Rand ist zwar nicht Bedingung, jedoch aufgrund der Rücksichtslosigkeit unumgänglich. Neben jungen Menschen die Mal einfach so vor dem Rollstuhl herlaufen, bis hin zu einer Mutter mit Kinderwagen, der Michael F. schon fast in die Fersen gefahren wäre war eine ganze Bandbreite an Intoleranz, Rücksichtslosigkeit bis hin zu wirklich behindertenunfreundlichen Geschäften dabei. Die Erfahrung lehrt Sohn Michael , dass sein Vater seit Jahren einiges mit machen muss und zeigt Verständnis für seinen Unmut und sämtlichen anderen Gefühlen die seinen Vater dazu gebracht haben, einfach stur auf den Boden zu schauen und sich irgendwie in Richtung Ziel zu lotsen. Wie viel Intoleranz und Rücksichtslosigkeit kann ein Mensch ertragen? „Nach meiner Erfahrung – nicht viel&#8221; so Michael F. So wurde aus der Idee den Rollstuhl einen Tag auszuborgen, eine Odyssee von knapp 2 Stunden die Michael wohl nicht so schnell vergessen wird – ebenso wie sein Vater, den diese Situationen schon morgen wieder ereilen wird. Er hat zwar seinen „Weg&#8221; durch diese Alltagssituationen gefunden doch eigentlich hat er viel mehr verloren – sein lächeln und die Hoffnung auf ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Rücksicht der anderen Menschen. *Namen geändert</font></p>
<p><font size="2">Senioren-Portal, Gregor Kloeters, Schillerstraße 7, 25335 Elmshorn, Telefon: 04121-2779601</font><font size="2"> </font><font size="2">Web: www.senioren-portal.info</p>
<p>Nach erfolgreicher Prüfung zum Versicherungsfachmann bin ich Ende 2005 nach Elmshorn gekommen um mich hier meiner Liebe anzuschließen. Hier lernte ich auch einiges in meiner Tätigkeit im Vertrieb im Bereich der Pflege über die Situation in Elmshorn und Umgebung, ja sogar deutschlandweit. Den Bereich der Pflegeeinrichtungen habe ich besonders gut kennen gelernt und festgestellt, dass es hier einige Firmen und Personen gibt, die sich auf die Vermittlung von Pflegeplätzen spezialisiert haben. Doch ich bin der Überzeugung, dass man nur dann seriös und vor allem bedarfsgerecht einen Pflegeplatz vermitteln kann, wenn man die Einrichtungen persönlich kennt. Die Einrichtungen die ich noch nicht kenne, werde ich kennen lernen bevor ich sie empfehlend vermitteln kann - unabhängig und persönlich. Auch die Prüfung der Angaben durch eine unabhängige Institution mit Siegel ist möglich. Gemeinsam mit meiner Frau, die auch Erfahrung in der Altenpflege gesammelt hat, starten wir nun das Projekt <a href="http://www.generation-herbst.com/www.senioren-portal.info"><u><font color="#0000ff" size="2">www.senioren-portal.info</font></u></a><font size="2">. Mit einer gehörigen Portion &#8220;sozialer&#8221; und vor allem ehrlicher Arbeit, soll unser Traum &#8220;mit älteren Menschen - für ältere Menschen&#8221; in Erfüllung gehen. Vielleicht mit Ihrer Unterstützung. Im Bereich der Schulungen für Pflegekräfte schöpfe ich aus meinem Know-How der letzten Jahre und biete hier verschiedene Schulungsthemen und Vorträge an. In diesem Bereich setze ich mich seit langem mit der Thematik des MDK auseinander und kann hier entsprechende Thematiken weitergeben und schulen. Außerdem setze ich mich für eine angemessene Möglichkeit der Krisenintervention für Pflegekräfte ein und biete hier meine Hilfe an.</font></p>
<p> </p>
<p /></font>
</p>
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		<title>Arzthaftung - Patientenanwalt hilft</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/08/17/arzthaftung-patientenanwalt-hilft/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 16:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Pflege</category>
	<category>Recht und Politik</category>
	<category>Krankheiten</category>
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		<description><![CDATA[Arzthaftung - BGH entscheidet über Aufklärungspflichten bzgl. schwerwiegender Nebenwirkung eines MedikamentsGesundheit &#038; Medizin, Pressemitteilung von: Rechtsanwalt Ralf Renner, Kanzlei Renner
(openPR) - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einer (dem Arzt bekannten) Raucherin ein aggressives und nicht ungefährliches Medikament verschrieben worden ist, welches mit den spezifische Risiken einer Gefäßverengung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Arzthaftung - BGH entscheidet über Aufklärungspflichten bzgl. schwerwiegender Nebenwirkung eines Medikaments</font><font size="2">Gesundheit &#038; Medizin, Pressemitteilung von: Rechtsanwalt Ralf Renner, Kanzlei Renner</p>
<p>(openPR) - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einer (dem Arzt bekannten) Raucherin ein aggressives und nicht ungefährliches Medikament verschrieben worden ist, welches mit den spezifische Risiken einer Gefäßverengung und eines Herzinfarktes verbunden gewesen ist. Die erkennenden Richter der zuständigen Kammer haben zunächst festgestellt, dass Warnhinweise auf der Packungsbeilage die ärztliche Aufklärung zumindest dann nicht ersetzen, wenn ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko bestanden hat, weil es dem Medikament spezifisch anhaftete. Die Patientin war eine (dem Arzt bekannte) Raucherin und gehörte zu der maßgeblichen Risikogruppe. Also hätte der Arzt seine Patientin aufklären müssen. In den Entscheidungsgründen hat der VI. Zivilsenat sich auch um die Abgrenzung der Bereiche der Therapieaufklärung und der Aufklärung in Ansehung einer Medikamentenverordnung bemüht. Allerdings führte die rechtlich interessante dogmatische Abgrenzung im Ergebnis, also die Feststellung der Arztpflichtverletzung, zu keinem Unterschied. Der Arzt hatte durch seine Unterlassungen die Gesundheit seiner Patientin in einem nicht nur unerheblichen Ausmaß gefährdet.</p>
<p>Rechtsanwalt Ralf Renner ist ein Patientenanwalt und vertritt viele aufgrund von Arztfehlern geschädigte Patienten wegen Schadensersatz u.v.m.</p>
<p>Ansprechpartner: Ralf Renner - Rechtsanwalt - Kanzlei Renner Berlin, Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin, Tel.: 030 / 810 030 - 22, Fax: 030 / 810 030 - 23</p>
<p>Termine auch in München: Maximilianstr. 35 A, 80539 München, Tel.: 089 / 242 18 431, Fax: 089 / 242 18 200</p>
<p>Kompetenzen: Wir sind eine u.a. auf die Materien des Medizin- und Arzthaftungsrechts spezialisierte Anwaltskanzlei. Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Altag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.</p>
<p>Viele Grüße, Ralf Renner - Rechtsanwalt - und Kollegen</p>
<p /></font>
</p>
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		<title>Bangen um den Führerschein</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/08/11/bangen-um-den-fuhrerschein/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 19:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Recht und Politik</category>
	<category>Mitmenschliches</category>
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		<description><![CDATA[Senioren müssen bei Verkehrsstraftaten immer um die Fahrerlaubnis bangen - Pressemitteilung von: Christian Demuth, Rechtsanwalt - PR Agentur: Rieder Media(openPR) - Menschen jenseits des 60. Lebensjahres müssen im Straßenverkehr besonders aufpassen. Geschieht etwas, das ihnen als Verkehrsstraftat angelastet werden kann, ist schnell die Fahrerlaubnis gefährdet. „Ungemach droht immer, wenn die Fahrerlaubnisbehörde von dem Vorfall erfährt&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Senioren müssen bei Verkehrsstraftaten immer um die Fahrerlaubnis bangen - Pressemitteilung von: Christian Demuth, Rechtsanwalt - PR Agentur: Rieder Media</font><font size="2">(openPR) - Menschen jenseits des 60. Lebensjahres müssen im Straßenverkehr besonders aufpassen. Geschieht etwas, das ihnen als Verkehrsstraftat angelastet werden kann, ist schnell die Fahrerlaubnis gefährdet. „Ungemach droht immer, wenn die Fahrerlaubnisbehörde von dem Vorfall erfährt&#8221;, warnt Strafverteidiger Christian Demuth aus Düsseldorf, „sie kann nämlich völlig unabhängig vom Strafverfahren Zweifel an der Fahreignung geltend machen und anordnen, dass eine medizinisch-psychologische Untersuchung, die gefürchtete MPU, beizubringen ist.&#8221; Gerade für ältere Menschen bedeutet dies oft den endgültigen Abschied von der Fahrerlaubnis, weil die medizinischen Leistungstests für sie besonders schwierig zu bestehen sind.</p>
<p>Die Fahrerlaubnisbehörde muss allerdings nicht zwangsläufig über den Vorfall informiert werden. „Hier hängt viel von der Verteidigungsstrategie ab&#8221;, betont Demuth. So ist die Staatsanwaltschaft zwar verpflichtet, Umstände, die Zweifel an der Eignung des Fahrerlaubnisinhabers zum Führen von Kraftfahrzeugen aufkommen lassen, zu melden. Doch verbleibt ihr ein gewisser Spielraum einzuschätzen, was sie für mitteilungswürdig hält. Außerdem wird die Polizei die ihr ebenfalls obliegende Meldung häufig unterlassen, wenn sie davon ausgehen kann, dass die Staatsanwaltschaft Maßnahmen zur Entziehung beantrag. „In diesen Fällen bietet es sich an, auf eine Verfahrenseinstellung wegen geringer Schuld oder gegen Auflagen und Weisungen hinzuarbeiten&#8221;, erläutert Demuth, der auf Verkehrsfragen spezialisiert ist. „dann wird die Tat nicht ins Flensburger Verkehrszentralregister eingetragen und die Fahrerlaubnisbehörde erfährt nichts davon.&#8221;</p>
<p>Sieht der Verteidiger jedoch, dass die Benachrichtigung bereits erfolgt ist oder nachträglich erfolgen wird, kann eine andere Verteidigungsstrategie helfen. „Hier wird er sogar auf eine Verurteilung seines Mandanten hinarbeiten, um ihn vor einer MPU zu bewahren&#8221;, erläutert Demuth. Ziel ist es, das Gericht dazu zu bringen, im Urteil schriftlich festzustellen, dass keine Zweifel an der Eignung des Angeklagten bestehen, Kraftfahrzeuge führen zu können. „Attestiert das Gericht dem Angeklagten in seinem Urteil nämlich, dass von ihm keine Gefahr für die Verkehrsgemeinschaft ausgeht, hat dies den Vorteil, dass die Verwaltungsbehörde an diese Feststellung gebunden ist. Der Vorteil für den Mandanten, dass ihm anschließend wegen dieser Tat keine MPU mehr auferlegt werden kann, wiegt den Nachteil einer Verurteilung für ihn in der Regel auf. Droht ihm doch statt eines endgültigen Verlustes seiner Fahrerlaubnis höchstens noch ein zeitlich begrenztes Fahrverbot.&#8221;</p>
<p>Ist der Fall erst einmal vor Gericht gelandet, müssen der Angeklagte und sein Verteidiger alles dafür tun, dass das Gericht von der Fahreignung des Delinquenten überzeugt ist. Hierzu kann zum Beispiel die freiwillige Teilnahme an einer geeigneten und anerkannten verkehrspsychologischen Schulungsmaßnahme gehören. Um die Bereitschaft von Staatsanwaltschaft und Gericht zu fördern, das Verfahren einzustellen, kann es mitunter sogar ausreichen, an einem speziellen Beratungsprogramm des TÜV für Führerscheininhaber ab 60 oder an einem speziellen Fahrtraining für Senioren teilzunehmen. Demuth: „Ein behutsamer Umgang mit den Verfolgungsbehörden, die ja ein berechtigtes Interesse haben, die Verkehrsgemeinschaft vor ungeeigneten Teilnehmern zu schützen, kann hier häufig noch die im Alter wichtige Mobilität retten.&#8221;</p>
<p>Infos: <a href="http://www.generation-herbst.com/www.cd-recht.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.cd-recht.de</font></u></a></p>
<p></font><font size="2">Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Rieder Media, Uwe Rieder, Zum Schickerhof 81, D-47877 Willich, T: +49 (0) 21 54 | 60 64 820, F: +49 (0) 21 54 | 60 64 826, <a href="http://www.generation-herbst.com/www.riedermedia.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.riedermedia.de</font></u></a></font><font size="2"> </font><font size="2">Rechtsanwalt Christian Demuth ist Experte für die persönliche Mobilität auf Rädern. Er berät und vertritt Menschen bei Konflikten mit dem Verkehrsstrafrecht, bei Bußgeldverfahren und bei Problemen rund um die Fahrerlaubnis. Neben fachlichem Know-how setzt Strafrechtler Christian Demuth mit seiner CD Anwaltskanzlei in Düsseldorf (<a href="http://www.generation-herbst.com/www.cd-recht.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.cd-recht.de</font></u></a><font size="2">) auf eine höchstmögliche Diskretion für die Betroffenen.</font></font><font size="2"></p>
<p /></font>
</p>
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		<title>Früherkennung von Krebs</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/08/08/fruherkennung-von-krebs/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 16:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Pflege</category>
	<category>Krankheiten</category>
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		<description><![CDATA[Krebsforscher warnt angesichts der Sommerhitze - Unzureichende Methoden verhindern Früherkennung von Hautkrebs - Pressemitteilung von: Dr. Kübler GmbH, PR Agentur: PresseDesk
(openPR) - München – Gerade in der Sommerzeit setzen sich wieder viele Menschen ungeschützt der Sonne aus. Die Folge sind Hautrötungen, Sonnenbrände und im schlimmsten Falle Hautkrebs. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Krebsforscher warnt angesichts der Sommerhitze - Unzureichende Methoden verhindern Früherkennung von Hautkrebs - Pressemitteilung von: Dr. Kübler GmbH, PR Agentur: PresseDesk</font></p>
<p><font size="2">(openPR) - München – Gerade in der Sommerzeit setzen sich wieder viele Menschen ungeschützt der Sonne aus. Die Folge sind Hautrötungen, Sonnenbrände und im schlimmsten Falle Hautkrebs. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler warnt daher die Menschen vor einem allzu unachtsamen Sonnenbad. Er gibt zu bedenken, dass sich die Anzahl der Hautkrebsfälle seit den 70er-Jahren mehr als versechsfacht hat. Auch Dermatologen sprechen von einem rasanten Anstieg gerade bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem die starke UV-Strahlen-Belastung in der Kindheit erhöhe später deutlich das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. „Wie auch andere Krebsarten befindet sich Hautkrebs auf bestem Wege, zu einer Volkskrankheit zu werden. Schuld daran ist einerseits die Sorglosigkeit der Menschen, andererseits die Mängel bei der Früherkennung von Hautkrebs&#8221;, meint der Experte. Dabei ist Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium relativ einfach zu entdecken. Ausgehend von einem auffälligen Pigment kann der Hautarzt sehr schnell feststellen, ob es sich um einen harmlosen Leberfleck oder um ein bösartiges Melanom handelt. Für Kübler greift diese Form der Früherkennung aber viel zu spät. „Ist das Pigment erst einmal auffällig, hat sich bereits ein kleiner Tumor gebildet. Und dieser kann schon in frühen Krankheitsstadien Tumorstammzellen in den menschlichen Blutkreislauf entsenden. Die Folge: Es bilden sich Metastasen auch anderenorts im Körper. Angesichts der Tatsache, dass die meisten an Krebs erkrankten Patienten an den Metastasen und nicht am Primärtumor erkranken, ist dies mehr als nur beunruhigend&#8221;, so Kübler. Sein gleichnamiges, privates Forschungsinstitut mit Sitz in München hat sich auf die Entwicklung einer Früherkennungsmethode spezialisiert, die ohne Einsatz von Röntgenstrahlung, Computertomographie oder ärztlichen „Spürsinn&#8221; auskommt. „Wir sind in der Lage einen Tumor zu entdecken, noch bevor er überhaupt auf einem CT- oder Röntgenbild sichtbar wird&#8221;, erklärt Kübler. Grundlage für das neuartige Früherkennungsverfahren ist die so genannte diagnostische Apherese, in deren Rahmen das Blut des Patienten auf das mögliche Vorhandensein von Tumorstammzellen hin untersucht wird. „Durch die diagnostische Apherese kann das maligne Krankheitsgeschehen bereits weit im Vorfeld erkannt und entsprechend therapiert werden. Die Heilungschancen sind somit um ein Vielfaches höher&#8221;, erklärt der Experte. Weitere Informationen finden sich unter <a href="http://www.generation-herbst.com/www.kueblergmbh.com"><u><font color="#0000ff" size="2">www.kueblergmbh.com</font></u></a><font size="2"> beziehungsweise können per E-Mail an angefordert werden.</font></font><font size="2"> </font><font size="2"><font size="2">Presse-Kontakt: Dr. Kübler GmbH, Siebertstraße 6, D-81675 München;</font></p>
<p><font size="2">PresseDesk: Tel.: 030 / 275 722 69, Web: </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.kueblergmbh.com"><u><font color="#0000ff" size="2">www.kueblergmbh.com</font></u></a></p>
<p></font><font size="2">Über Dr. med. Ulrich Kübler:</font><font size="2">Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.</font><font size="2"> </p>
<p></font> 
</p>
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		<title>Abmahnung vom Vermieter</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 19:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Heim und Garten</category>
	<category>Recht und Politik</category>
	<category>Mitmenschliches</category>
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		<description><![CDATA[BGH - Vermieter-Abmahnung ist rechtlich wirkungslos - Pressemitteilung von: Immowelt AG(openPR) - Zwar kann ein Mieter nichts gegen eine Abmahnung des Vermieters wegen angeblicher Lärmbelästigung unternehmen. Allerdings ist die Abmahnung als solche rechtlich wirkungslos – der Vermieter müsste in einem Räumungsprozess das Verschulden trotzdem beweisen.Nürnberg, 24. Juli 2008. Jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">BGH - Vermieter-Abmahnung ist rechtlich wirkungslos - Pressemitteilung von: Immowelt AG</font><font size="2">(openPR) - Zwar kann ein Mieter nichts gegen eine Abmahnung des Vermieters wegen angeblicher Lärmbelästigung unternehmen. Allerdings ist die Abmahnung als solche rechtlich wirkungslos – der Vermieter müsste in einem Räumungsprozess das Verschulden trotzdem beweisen.</font><font size="2">Nürnberg, 24. Juli 2008. Jeweils eine gute und eine schlechte Nachricht für Mieter und Vermieter: Letzterer kann seinen Mieter wegen angeblicher Pflichtverletzungen abmahnen und ihm mit der Kündigung drohen. Der Mieter kann nichts gegen eine solche Abmahnung unternehmen, selbst wenn er sie für unberechtigt erachtet. Allerdings ist eine solche Abmahnung ohnehin wirkungslos, der Mieter hat alleine wegen der Abmahnung keinerlei Nachteile zu befürchten, urteilte nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de der Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 139/07).</p>
<p>Im verhandelten Fall mahnte ein Vermieter seinen Mieter ab, weil er angeblich mehrfach nächtens mit seinem TV-Gerät überlaut die Nachbarn beschallte. Diese hätten sich wiederholt über den Lärm beschwert. Unterlasse der Mieter die Ruhestörungen nicht, so habe er mit der fristlosen Kündigung zu rechnen, polterte der Vermieter im Abmahnungs-Schreiben. Der Mieter jedoch meinte, die Abmahnung sei unberechtigt und wollte sie gerichtlich aus der Welt schaffen.</p>
<p>Letztinstanzlich fällte der BGH ein Urteil, mit dem wohl weder Mieter noch Vermieter besonders glücklich sein können: Demnach ist es unerheblich, ob die Abmahnung zu Recht oder zu Unrecht ausgesprochen wurde, der Mieter kann nichts dagegen unternehmen. Allerdings hat der Mieter auch keinerlei Nachteile zu befürchten. Denn in einem Abmahnungs-Schreiben beanstande der Vermieter lediglich ein Fehlverhalten. Eine Beanstandung ist aber kein Beweis – kommt es später zu einem Rechtsstreit, so müsse der Vermieter die angeblichen Pflichtverletzungen in vollem Umfang beweisen, wenn der Mieter diese bestreitet. Insofern verschaffe eine Abmahnung dem Vermieter keinerlei „Beweisvorsprung&#8221;, wie der BGH laut Immowelt.de argumentiert.</p>
<p>Ein Recht darauf, dass eine zu Unrecht ausgesprochene Abmahnung beseitigt wird, gibt es zwar im Arbeits- nicht jedoch im Mietrecht, ergänzten die BGH-Richter. Grund: Es bestehe eine sehr ausgeprägte Fürsorgepflicht des Arbeitgebers seinen Arbeitnehmern gegenüber. Die gebe es im Mietvertragsrecht nicht einmal in einem annähernd vergleichbaren Maße.</p>
<p>Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts: <a href="http://www.generation-herbst.com/www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx"><u><font color="#0000ff" size="2">www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx</font></u></a></p>
<p></font><font size="2">Presse-Kontakt: Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.immowelt.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.immowelt.de</font></u></a><font size="2">, Barbara Schmid, , Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15</font><font size="2">Über Immowelt.de: Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im Internet mit monatlich zuletzt 240 Millionen Page Impressions, 50 Millionen Exposé-Aufrufen und über 920.000 Immobilien-Angeboten im Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG - seit 1991 Anbieter von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft.</font><font size="2" /><font size="2"> </p>
<p></font> 
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		<title>Lernen im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 18:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Gedächtnistraining</category>
	<category>Mitmenschliches</category>
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		<description><![CDATA[Lernen im Alter - Geriatrie-Experte gibt Rat zum Lernen im Alter - Pressemitteilung von: Klinikum Eilbek - Schön Kliniken - Prof. Dr. Jürgen Wollenhaupt, Chefarzt Klinikum Eilbek, Hamburg
„Wichtig für den Erhalt geistiger Fähigkeiten im Alter ist es, sich Ziele und Perspektiven zu setzen. Wer nur zurückschaut und sich nicht mehr auf Neues freut und seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Lernen im Alter - Geriatrie-Experte gibt Rat zum Lernen im Alter - Pressemitteilung von: Klinikum Eilbek - Schön Kliniken - Prof. Dr. Jürgen Wollenhaupt, Chefarzt Klinikum Eilbek, Hamburg</font></p>
<p><font size="2">„Wichtig für den Erhalt geistiger Fähigkeiten im Alter ist es, sich Ziele und Perspektiven zu setzen. Wer nur zurückschaut und sich nicht mehr auf Neues freut und seine Neugier verliert, unterfordert sich geistig. So verringert sich die Hirnaktivität, so verlangsamt sich das Lernen.&#8221; Prof. Dr. Jürgen Wollhaupt, Chefarzt der Rehabilitativen Medizin und Geriatrie am Klinikum Eilbek, Hamburg, widerspricht vehement der These „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr&#8221;.</font><font size="2"> </font><font size="2">Interview mit Prof. Dr. Jürgen Wollenhaupt, Schön Klinikum Eilbek, Hamburg:</p>
<p>Frage: Was können Ältere konkret tun, um geistig fit zu bleiben?</p>
<p>Ich empfehle gerade regelmäßige Übungen. Dazu gehört die geistige Bewegung wie Gedächtnistraining. Zum Beispiel, eine neue Sprache zu lernen, Kurse an der Volkshochschule oder Universität zu belegen. Es hält fit und beugt vorzeitigen Alterserscheinungen vor, wenn man neue Kontakte schließt, etwas unternimmt und seinen Geist fordert, indem man sich über Gelerntes austauscht. Körperliche Bewegung ist mindestens genauso wichtig zur stärkeren Durchblutung des Gehirns. Auch begünstigt eine ausgewogene und gesunde Ernährung die allgemeine Fitness.</p>
<p>Frage: Wenn es stimmt, dass unser Gehirn ständig neue Gehirnzellen entwickelt, warum werden dann viele Ältere langsamer und vergesslicher?</p>
<p>Die neu gewachsenen Zellen müssen tatsächlich auch genutzt werden. Das heißt, ältere Menschen sollten nicht nur weiter lernen, sondern sich auch fordern. Geistige Unterforderung fördert einen Abbauprozess. Ich empfehle den Patienten, sich gerade nach der Pensionierung neue Ziele zu stecken und eine Tagesstruktur aufzubauen. Inspirierend ist oft auch der Austausch mit Jüngeren, also generationsübergreifende Gespräche, um sich andere Sichtweisen zu erschließen und mit eigenen Erfahrungen abzugleichen. Ich halte es für wichtig, die Älteren in ihrem Selbstverständnis zu stärken und ihnen deutlich zu machen, dass sie weiterhin lern- und leistungsfähig sind – aber natürlich auch Entsprechendes dafür tun müssen.</p>
<p>Frage: Lernen Ältere anders als Jüngere?</p>
<p>Ja. Sie greifen auf Erfahrung und Routine zurück, deshalb wird Neues schneller integriert. Sie haben das Lernen bereits gelernt. Wissenslücken können assoziativ aufgefüllt werden. Beim Lernen wird jede gespeicherte Information zur Erinnerung. Diese können Ältere abrufen und das Neue hinzufügen. Ähnliches wird erkannt und schneller übersetzt, als das Jüngere können, die diese Erfahrung noch nicht abgespeichert haben. Jüngere müssen sich den Informationssatz erst aneignen, können dies aber schneller als Ältere.</p>
<p>Frage: Ist es nicht eine biologische Tatsache, dass das Gedächtnis bei Älteren nachlässt?</p>
<p>Ja, aber generell ist es eine Frage der Geschwindigkeit. Ungefähr ab dem 70igsten Lebensjahr lassen Gedächtnis und Wahrnehmungsgeschwindigkeit nach. Wir unterscheiden dabei zwischen Ultrakurzzeitgedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis. Letzteres funktioniert auch bei alten Menschen noch sehr gut. Das Kurzzeitgedächtnis kann man trainieren. Das Ultrakurzzeitgedächtnis ist vergleichbar mit einem Wahrnehmungsfilter. Zum Beispiel, speichern wir auf unserem täglichen Arbeitsweg für kürzeste Zeit Informationen über Erlebtes. Werden sie nicht unmittelbar abgerufen, zum Beispiel wenn wir als Zeuge zu einem Verkehrsunfall Auskunft geben müssen, vergessen wir diese Informationen. Bei Älteren muss dieser Kurzzeiterinnerungsspeicher stärker trainiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen zum &#8220;Lernen im Alter&#8221; und zur Rheumatologie von Prof. Wollenhaupt, Klinikum Eilbek, Hamburg im Internet unter <a href="http://www.generation-herbst.com/www.schoen-kliniken.de/eil"><u><font color="#0000ff" size="2">www.schoen-kliniken.de/eil</font></u></a><font size="2">; Klinikum Eilbek, Peter Claußen, PR und Marketing, Dehnhaide 120, 22081 Hamburg, Tel.: 040 2092 1047, Fax 040 2092 1270 Das Klinikum Eilbek gehört zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft. Es verfügt über 683 Betten und beschäftigt rund 1.200 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 50.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Klinikum ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin mit einem Zentrum für Schädel-Hirnverletzungen, sowie die Versorgung psychiatrischer Erkrankungen.</font></p>
<p> </p>
<p></font> 
</p>
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		<title>Trinktipps für die heißen Tage</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/07/30/trinktipps-fur-die-heisen-tage/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 20:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Pflege</category>
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		<description><![CDATA[Das Forum Trinkwasser e. V. informiert - 12 Trinktipps für die heißen Tage - Pressemitteilung von: Forum Trinkwasser e. V. - PR Agentur: :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH(openPR) - Frankfurt am Main, Juli 2008. Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Das Forum Trinkwasser e. V. informiert - 12 Trinktipps für die heißen Tage - Pressemitteilung von: Forum Trinkwasser e. V. - PR Agentur: :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH</font><font size="2">(openPR) - Frankfurt am Main, Juli 2008. Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich unser Körper die nötige Abkühlung. Dabei kann zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen als üblich. Jetzt ist es besonders wichtig, reichlich und regelmäßig zu trinken, um fit und gesund zu bleiben. Das Forum Trinkwasser e. V. gibt 12 Tipps zum richtigen Trinken, um gut durch die heißen Tage zu kommen.</font><font size="2">1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen.</font><font size="2">2. Regelmäßig und über den Tag verteilt trinken Besonders im Sommer gilt: Trinken Sie, bevor der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt.</p>
<p>3. Man kann nicht zuviel trinken Der Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich – der eine braucht weniger, der andere mehr. Ein „Zuviel&#8221; ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet. Trinken Sie genug? Testen Sie Ihr Trinkverhalten unter <a href="http://www.generation-herbst.com/www.trinkberater.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.trinkberater.de</font></u></a><font size="2"> – mit der kostenfreien Online-Trinkberatung des Forum Trinkwasser e. V. Einfach den Fragebogen ausfüllen und einen Tag später die individuelle Analyse mit persönlichen Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern per E-Mail erhalten. </font></p>
<p><font size="2">4. Wasser löscht den Durst am besten. Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten – ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und einem Teil Saft. </font></p>
<p><font size="2">5. Aufgepeppt: Mit Zitrone &#038; Co. die Trinklust steigern Peppen Sie Ihr Wasser auf und machen Sie es sich dadurch schmackhaft: Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins Trinkwasser. Das verändert Aussehen und Geschmack und verwöhnt Auge und Gaumen. </font></p>
<p><font size="2">6. Ein gutes Wasser muss nicht viel kosten Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Unter Mineralwässern sind die günstigen aus dem Discounter meist die schlechtere Wahl, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Sie können mit dem Stoff Acetaldehyd belastet sein, der aus Einwegflaschen ins Wasser übergeht und den Geschmack beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des Hahnenwassers: Es ist überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen ade! </font></p>
<p></font><font size="2">7. Mit oder ohne Kohlensäure? Reine Geschmackssache Wer`s gerne prickelnd mag, kann sein Trinkwasser mit einem Sprudler im Handumdrehen mit Kohlensäure versetzen – nach Belieben in der Intensität classic, medium oder light. </font></p>
<p><font size="2">8. Eiskalte Getränke meiden Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt Sie ganz schön ins Schwitzen. </font></p>
<p><font size="2">9. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen Mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser, sondern gehen auch Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen. </font></p>
<p><font size="2">10. Schlappmacher Alkohol Alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als Durstlöscher ungeeignet – ganz abgesehen von den Kalorien, die Bier, Schnaps, Sekt und Wein zusätzlich liefern. </font></p>
<p><font size="2">11. Kaffee in Maßen genießen Der Wachmacher Kaffee trägt zwar auch zur Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern. </font></p>
<p><font size="2">12. Alternative für Trinkmuffel: Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln auf: Essen Sie reichlich Obst, Gemüse und Salat – der hohe Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit. Besonders wasserreich sind Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke, Tomate und Zucchini.</font><font size="2"> </font></p>
<p><font size="2">Pressebüro des Forum Trinkwasser e. V., c/o :relations GmbH + Kontakt: Iris Löhlein, Heide Ebrahimzadeh, Postfach 70 08 42, 60558 Frankfurt, Telefon: (069) 96 36 52- 0, Fax: (069) 96 36 52-15, Internet: <a href="http://www.generation-herbst.com/www.forum-trinkwasser.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.forum-trinkwasser.de</font></u></a><font size="2"> und </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.trinkberater.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.trinkberater.de</font></u></a>. <font size="2"> Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über Trinkwasser in Deutschland auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen Studien. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Qualitätsprodukt und Lebensmittel Trinkwasser in Deutschland zu stärken. Auf der Homepage </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.forum-trinkwasser.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.forum-trinkwasser.de</font></u></a><font size="2"> stehen Studien, Grafiken und Pressefotos zum Thema Trinken zum Herunterladen zur Verfügung. Über neue Themen rund ums Trinkwasser informiert auch der E-Mail-Newsletter – einfach auf </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.forum-trinkwasser.de/newsletter.php"><u><font color="#0000ff" size="2">www.forum-trinkwasser.de/newsletter.php</font></u></a><font size="2">  zum kostenfreien Abo anmelden.</font></font><font size="2"> </font><font size="2">.</font><font size="2">.</p>
<p>.</p>
<p></font>.
</p>
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		<title>Spartipp: umsonst telefonieren</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/07/28/spartipp-umsonst-telefonieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 19:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Nachrichten</category>
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		<description><![CDATA[PeterZahlt.de mit neuem Angebot - „HandyQuicky&#8221; ermöglicht kostenlose Anrufe in alle deutschen Mobilfunknetze - Pressemitteilung von: PeterPays AG(openPR) - München, 28. Juli 2008 – Jetzt sind bei PeterZahlt.de auch Mobilfunktelefonate kostenlos. Deutschlands Nummer eins der Internt-basierten Telefondienste übernimmt ab sofort die Gesprächsgebühren für einen 30-sekündigen „HandyQuicky&#8221;. Das ist genug Zeit, um eine kurze Nachricht weiterzugeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">PeterZahlt.de mit neuem Angebot - „HandyQuicky&#8221; ermöglicht kostenlose Anrufe in alle deutschen Mobilfunknetze - Pressemitteilung von: PeterPays AG</font><font size="2">(openPR) - München, 28. Juli 2008 – Jetzt sind bei PeterZahlt.de auch Mobilfunktelefonate kostenlos. Deutschlands Nummer eins der Internt-basierten Telefondienste übernimmt ab sofort die Gesprächsgebühren für einen 30-sekündigen „HandyQuicky&#8221;. Das ist genug Zeit, um eine kurze Nachricht weiterzugeben oder um einen Rückruf zu bitten. In 30 Sekunden können mehr Informationen übermittelt werden als mit einer SMS, die den Handybesitzer durchschnittlich 0,20 Euro kostet. Für alle PeterZahlt-Nutzer, die mit dem Mobilfunkteilnehmer anschließend noch länger sprechen wollen, stellt Peter unmittelbar nach dem Handy-Quicky ein beliebig langes Gespräch her. Der Handybesitzer muss nur die im Display angezeigte Festnetznummer zurückrufen von der aus er angerufen wurde. Er wird dann automatisch mit seinem Gesprächspartner verbunden, der noch in der Leitung ist. Besonders lohnend ist dieser Service für Handybesitzer, die einen günstigen Tarif ins Festnetz oder eine Festnetz-Flatrate haben.</p>
<p>Zum zweijährigen Bestehen von PeterZahlt.de können Nutzer dank dieses neuen Angebots nicht nur Festnetzgespräche in 28 Länder der Welt sondern nun auch Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze kostenlos führen. Und alle deutschen Handybesitzer können ihren Familien und Freunden mitteilen, dass sie jetzt über </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.PeterZahlt.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.PeterZahlt.de</font></u></a><font size="2"> jederzeit gratis erreichbar sind. </font><font size="2">PeterZahlt.de ist ein Produkt der PeterPays AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt neben PeterZahlt.de das Prämienprogramm PeterZahltAus.de. Die PeterPays AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der GoYellow Media AG. Die GoYellow Media-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Weitere Informationen und Bildmaterial: GoYellow Media AG, Cornelia Kleih, Tel: 089 / 510 895 – 259, Fax: 089 / 510 895 – 501, Landsberger Str. 110, 80339 München, Web: <a href="http://www.generation-herbst.com/www.Peterzahlt.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.Peterzahlt.de</font></u></a><font size="2"> Unternehmensprofil der PeterPays AG Die PeterPays AG mit Sitz in München betreibt zwei innovative und verbraucherfreundliche Internetportale, die dem Nutzer einen echten Mehrwert verschaffen: Der Online-Telefonservice PeterZahlt.de ermöglicht Nutzern seit Juli 2006 kostenlose Telefonate in 28 Länder. Mit dem Bonussystem PeterZahltAus.de etablierte die PeterPays AG im Oktober 2007 einen weiteren Service, durch den Nutzer bei Online-Einkäufen bares Geld sparen können. Das Internet-Portal </font></font><font size="2" /><a href="http://www.generation-herbst.com/www.PeterZahlt.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.PeterZahlt.de</font></u></a><font size="2"> verbindet Festnetztelefone rund um die Welt – ohne zwingende Registrierung oder spezielle Zusatzgeräte. Über den kostenlosen Telefonservice im Internet können Nutzer Gespräche ins deutsche und internationale Festnetz führen. Ab Mitte des Jahres 2008 wird PeterZahlt.de seinen Service auch auf Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz erweitern. Aufgrund der einfachen Anwendung etablierte sich PeterZahlt.de schnell als das meistfrequentierte Internet-basierte Telefonieportal im deutschen Markt. Bereits zwei Millionen Haushalte nutzen das einzigartige Angebot im Internet. Die innovative Technologie, auf der dieser Service basiert, wurde von der PeterPays AG selbst entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet. </font><font size="2">Hinter PeterZahlt.de steht ein klares Geschäftsmodell: Der Service finanziert sich über Werbeeinblendungen, die in das Informationsprogramm auf dem Bildschirm des Anrufers eingespielt werden. Auch im B2B-Geschäft setzt PeterZahlt.de auf Innovation. Angeboten werden nicht nur die üblichen Online-Werbeformen wie Banner, Layer Ads oder Produktfenster sondern auch TV-Spots. Alle Werbeformen können ganz gezielt für zuvor definierte Nutzergruppen ausgestrahlt werden. Ein solches zielgruppenspezifisches Angebot kann unter anderem aufgrund der Lokalisierung über telefonische Vorwahlnummern realisiert werden. Auf diese Weise werden Streuverluste minimiert. Daher buchen inzwischen zahlreiche bedeutende Werbepartner wie Peugeot, Sony oder Alice erfolgreich Werbung auf PeterZahlt.de.</font><font size="2">Um weitere Potenziale ausschöpfen zu können, wird derzeit an einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in Richtung Direktmarketing gearbeitet. Ziel ist es, hocheffiziente crossmediale Werbekampagnen über PeterZahlt.de realisieren zu können. Am 30. Oktober 2007 startete mit PeterZahltAus.de ein weiterer nutzerfreundlicher Dienst der PeterPays AG. Das Bonusprogramm im Internet leitet Nutzer durch einen einfachen Mausklick auf eine Vielzahl bekannter Partnershops weiter. Im Fall eines Einkaufs wird ein hoher Bonus in bar auf das Konto des Nutzers zurückerstattet. Auch dieser Service wird bereits sehr gut angenommen. Die PeterPays AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der GoYellow Media AG, deren Aktie im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet ist.</p>
<p /></font>
</p>
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		<title>Alzheimer Therapie</title>
		<link>http://www.generation-herbst.com/2008/07/24/alzheimer-therapie/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 20:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dora</dc:creator>
		
	<category>Alle Beiträge</category>
	<category>Pflege</category>
	<category>Krankheiten</category>
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		<description><![CDATA[Therapie bei Alzheimer jetzt einfacher - Pressemitteilung von: KWHC GmbH 
(openPR) - Oftmals ist die Medikamentengabe bei Patienten mit Alzheimer mehrfach täglich eine große Herausforderung. Nun wurde für den Alzheimer-Wirkstoff Memantine eine neue Tablette entwickelt und zugelassen, so dass eine nur noch einmal tägliche Einnahme notwendig ist.Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Therapie bei Alzheimer jetzt einfacher - Pressemitteilung von: KWHC GmbH</font><font size="2"> </font></p>
<p><font size="2">(openPR) - Oftmals ist die Medikamentengabe bei Patienten mit Alzheimer mehrfach täglich eine große Herausforderung. Nun wurde für den Alzheimer-Wirkstoff Memantine eine neue Tablette entwickelt und zugelassen, so dass eine nur noch einmal tägliche Einnahme notwendig ist.</font><font size="2">Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns Nervenzellen zugrunde. Dieses führt neben einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientierung auch dazu, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können und die Betreuung zu Hause nicht mehr möglich ist. Derzeit gibt es noch keine vollständige Heilungsmöglichkeit. Mit moderner Medizin und guter Betreuung jedoch lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung deutlich aufhalten und Symptome, wie z. B. aggressives oder unruhiges Verhalten werden verbessert.</p>
<p>Therapieziele bei Alzheimer-Demenz</p>
<p>Eines der wichtigsten Ziele bei der Therapie der Alzheimer-Demenz ist die Erhaltung und Verbesserung der Alltagskompetenz des Patienten. Betroffene sollen so lange wie möglich am Leben aktiv teilnehmen und ihren Gewohnheiten nachgehen.</p>
<p>Eine wirksame medikamentöse Therapie bei Alzheimer-Demenz erfordert eine kontinuierliche Behandlung und eine hohe Therapietreue. Um dies zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten, sogenannten Antidementiva erforderlich. Zu Beginn der Erkrankung fällt es dem Patienten nicht schwer, die Notwendigkeit einer medikamentösen Therapie nachzuvollziehen und sich selbst darum zu kümmern. Im Verlauf der Krankheit kommt es häufiger vor, dass dieses Verständnis nachlässt, wodurch von Pflegepersonal und Angehörigen vermehrt Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.</p>
<p>1 x tägliche Tabletteneinnahme</p>
<p>Die medikamentöse Therapie sollte daher so einfach und unkompliziert wie möglich gehalten werden. Große Erleichterung bringt eine lediglich einmalige Gabe pro Tag. Diese wird durch die neue Zulassung des Antidementivums Memantine ermöglicht. Das Medikament kann nun 1 x täglich in der wirksamen Dosierung eingenommen werden. Hierdurch wird die alltägliche Medikamentengabe für alle Beteiligten erleichtert. Informieren Sie sich unter </font><a href="http://www.generation-herbst.com/www.alzheimerinfo.de"><u><font color="#0000ff" size="2">www.alzheimerinfo.de</font></u></a><font size="2"> über Symptome, Diagnose und Therapie der Erkrankungen. Hier finden Sie auch wertvolle Ratschläge zum Umgang mit der Erkrankung und Infomaterial zum Download.</font><font size="2">KWHC GmbH, Alewinstraße 13, 29525 Uelzen, 0581-9739739</font><font size="2">KWHC GmbH - Ihr Partner für die Verbindung von Marketing &#038; Medizin &#038; Medien.</p>
<p /></font>
</p>
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