Generation Herbst

Alltagsszenen ab 58 plus

Einen Tag im Rollstuhl

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Mitmenschliches — Dora um 8:52 pm am Montag, August 18, 2008

Pressemitteilung von: Senioren-Portal(openPR) -

Hans F.*. ereilte vor knapp 6 Jahren ein schreckliches Schicksal – Schlaganfall mit Mitte fünfzig. Seitdem sitzt er im Rollstuhl. Neben der erheblich eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten ist auch sein Sprachzentrum erheblich in Mitleidenschaft gezogen. So ist es nicht verwunderlich, dass er sehr „ruhig” geworden ist. Täglich zieht er seine Einkaufsrunden zu nahe gelegenen Einkaufsmärkten – oder auch mal eine Kaffeetour in Richtung Hertie. Eines seiner Kinder, sein Sohn Michael F.* kam nun auf die „Schnapsidee” sich seinen Rolli für einen Tag auszuleihen – eigentlich nur aus Neugier und Bequemlichkeit. So leiht sich Michael den Rolli aus. Hierzu folgender Tatsachenbericht – erschreckend und eigentlich ganz schön traurig:

Michael F. fährt von zu Hause los und zunächst in Richtung Königsstraße. Bereits auf dem Weg in Höhe der Durchfahrtsbrücke unter der Bahn, wirft man ihm bereits die ersten komischen Blicke zu. Sicherlich aufgrund des Alters zunächst verständlich. An der Ampel bei C&A angekommen, fällt ihm zunächst auf, wie rücksichtslos sich manche Bürger in Elmshorn bewegen. Er steht in mitten von Fußgängern und Radfahrern ohne wirklich weg zu kommen. Niemand lässt ihn vorbei oder gar in die Nähe der Ampel, damit er auch zügig über die Ampel kommt. Seine Fahrt geht weiter in Richtung eines Supermarktes in der Nähe der Post. Mit „normaler” Geschwindigkeit nähert er sich der Ampel als ein Autofahrer schon mit einer Vollbremsung auf sich aufmerksam macht. Er hatte wohl die Geschwindigkeit des Rollstuhls überschätzt. Mit einem kurzen Hupkonzert und dem berühmten „Scheibenwischer” wird Michael F. weiter gelassen. Er selbst merkt, dass ein normales bewegen in diesem „Ding” nicht möglich ist. Im Supermarkt kommt er „recht gut” durch. Erschrocken haben ihn die rollenden Augen der Verkäuferin auf seine Bitte, ihm die deutlich zu hoch liegenden Karotten bitte herunter zu holen. Da kommt zu Recht Unmut auf. An der Kasse wird er auch freundlich, jedoch mit einem genervten Unterton gefragt, ob man ihm beim einpacken in die Tasche behilflich sein soll. Nach seiner Tour durch den Supermarkt geht es weiter in Richtung Königsstraße. Auch hier muss er bei Hertie was besorgen. Er selbst schildert die Fahrt zum Hertie so: Neben den teilweise abwertenden Blicken standen da diverse Eltern, die ihren Kindern erklären mussten, warum denn so ein junger Mann im Rollstuhl sitzt. Das ist ja auch verständlich, denn Kinder fragen ja nun mal. Doch auch hier scheint es deutliche Informationsdefizite seitens der Erwachsenen zu geben, denn teilweise waren schon skurrile Erläuterungen dabei, so Michael F. Das man sicherlich nicht mitten auf der Kö Rollstuhl fährt, sondern eher am Rand ist zwar nicht Bedingung, jedoch aufgrund der Rücksichtslosigkeit unumgänglich. Neben jungen Menschen die Mal einfach so vor dem Rollstuhl herlaufen, bis hin zu einer Mutter mit Kinderwagen, der Michael F. schon fast in die Fersen gefahren wäre war eine ganze Bandbreite an Intoleranz, Rücksichtslosigkeit bis hin zu wirklich behindertenunfreundlichen Geschäften dabei. Die Erfahrung lehrt Sohn Michael , dass sein Vater seit Jahren einiges mit machen muss und zeigt Verständnis für seinen Unmut und sämtlichen anderen Gefühlen die seinen Vater dazu gebracht haben, einfach stur auf den Boden zu schauen und sich irgendwie in Richtung Ziel zu lotsen. Wie viel Intoleranz und Rücksichtslosigkeit kann ein Mensch ertragen? „Nach meiner Erfahrung – nicht viel” so Michael F. So wurde aus der Idee den Rollstuhl einen Tag auszuborgen, eine Odyssee von knapp 2 Stunden die Michael wohl nicht so schnell vergessen wird – ebenso wie sein Vater, den diese Situationen schon morgen wieder ereilen wird. Er hat zwar seinen „Weg” durch diese Alltagssituationen gefunden doch eigentlich hat er viel mehr verloren – sein lächeln und die Hoffnung auf ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Rücksicht der anderen Menschen. *Namen geändert

Senioren-Portal, Gregor Kloeters, Schillerstraße 7, 25335 Elmshorn, Telefon: 04121-2779601 Web: www.senioren-portal.info

Nach erfolgreicher Prüfung zum Versicherungsfachmann bin ich Ende 2005 nach Elmshorn gekommen um mich hier meiner Liebe anzuschließen. Hier lernte ich auch einiges in meiner Tätigkeit im Vertrieb im Bereich der Pflege über die Situation in Elmshorn und Umgebung, ja sogar deutschlandweit. Den Bereich der Pflegeeinrichtungen habe ich besonders gut kennen gelernt und festgestellt, dass es hier einige Firmen und Personen gibt, die sich auf die Vermittlung von Pflegeplätzen spezialisiert haben. Doch ich bin der Überzeugung, dass man nur dann seriös und vor allem bedarfsgerecht einen Pflegeplatz vermitteln kann, wenn man die Einrichtungen persönlich kennt. Die Einrichtungen die ich noch nicht kenne, werde ich kennen lernen bevor ich sie empfehlend vermitteln kann - unabhängig und persönlich. Auch die Prüfung der Angaben durch eine unabhängige Institution mit Siegel ist möglich. Gemeinsam mit meiner Frau, die auch Erfahrung in der Altenpflege gesammelt hat, starten wir nun das Projekt www.senioren-portal.info. Mit einer gehörigen Portion “sozialer” und vor allem ehrlicher Arbeit, soll unser Traum “mit älteren Menschen - für ältere Menschen” in Erfüllung gehen. Vielleicht mit Ihrer Unterstützung. Im Bereich der Schulungen für Pflegekräfte schöpfe ich aus meinem Know-How der letzten Jahre und biete hier verschiedene Schulungsthemen und Vorträge an. In diesem Bereich setze ich mich seit langem mit der Thematik des MDK auseinander und kann hier entsprechende Thematiken weitergeben und schulen. Außerdem setze ich mich für eine angemessene Möglichkeit der Krisenintervention für Pflegekräfte ein und biete hier meine Hilfe an.

 

Arzthaftung - Patientenanwalt hilft

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Recht und Politik, Krankheiten — Dora um 5:49 pm am Sonntag, August 17, 2008

Arzthaftung - BGH entscheidet über Aufklärungspflichten bzgl. schwerwiegender Nebenwirkung eines MedikamentsGesundheit & Medizin, Pressemitteilung von: Rechtsanwalt Ralf Renner, Kanzlei Renner

(openPR) - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte in einer Angelegenheit zu entscheiden, in welcher einer (dem Arzt bekannten) Raucherin ein aggressives und nicht ungefährliches Medikament verschrieben worden ist, welches mit den spezifische Risiken einer Gefäßverengung und eines Herzinfarktes verbunden gewesen ist. Die erkennenden Richter der zuständigen Kammer haben zunächst festgestellt, dass Warnhinweise auf der Packungsbeilage die ärztliche Aufklärung zumindest dann nicht ersetzen, wenn ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko bestanden hat, weil es dem Medikament spezifisch anhaftete. Die Patientin war eine (dem Arzt bekannte) Raucherin und gehörte zu der maßgeblichen Risikogruppe. Also hätte der Arzt seine Patientin aufklären müssen. In den Entscheidungsgründen hat der VI. Zivilsenat sich auch um die Abgrenzung der Bereiche der Therapieaufklärung und der Aufklärung in Ansehung einer Medikamentenverordnung bemüht. Allerdings führte die rechtlich interessante dogmatische Abgrenzung im Ergebnis, also die Feststellung der Arztpflichtverletzung, zu keinem Unterschied. Der Arzt hatte durch seine Unterlassungen die Gesundheit seiner Patientin in einem nicht nur unerheblichen Ausmaß gefährdet.

Rechtsanwalt Ralf Renner ist ein Patientenanwalt und vertritt viele aufgrund von Arztfehlern geschädigte Patienten wegen Schadensersatz u.v.m.

Ansprechpartner: Ralf Renner - Rechtsanwalt - Kanzlei Renner Berlin, Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin, Tel.: 030 / 810 030 - 22, Fax: 030 / 810 030 - 23

Termine auch in München: Maximilianstr. 35 A, 80539 München, Tel.: 089 / 242 18 431, Fax: 089 / 242 18 200

Kompetenzen: Wir sind eine u.a. auf die Materien des Medizin- und Arzthaftungsrechts spezialisierte Anwaltskanzlei. Nach unserem Selbstverständnis ist anwaltliche Arbeit eine juristische Dienstleistung, die sich an den Bedürfnissen des Mandanten zu orientieren hat. Wir möchten Sie frühzeitig rechtlich beraten, um Rechtsstreitigkeiten vermeiden zu helfen. Denn im Altag besteht ein Ungleichgewicht zugunsten des besser Informierten und Beratenen. Wir wollen erreichen, dass sich von vornherein dieses Ungleichgewicht nicht zu Ihren Lasten auswirkt. Insofern eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich wird, vertreten wir selbstverständlich deutschlandweit vor Gericht.

Viele Grüße, Ralf Renner - Rechtsanwalt - und Kollegen

Früherkennung von Krebs

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 5:26 pm am Freitag, August 8, 2008

Krebsforscher warnt angesichts der Sommerhitze - Unzureichende Methoden verhindern Früherkennung von Hautkrebs - Pressemitteilung von: Dr. Kübler GmbH, PR Agentur: PresseDesk

(openPR) - München – Gerade in der Sommerzeit setzen sich wieder viele Menschen ungeschützt der Sonne aus. Die Folge sind Hautrötungen, Sonnenbrände und im schlimmsten Falle Hautkrebs. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler warnt daher die Menschen vor einem allzu unachtsamen Sonnenbad. Er gibt zu bedenken, dass sich die Anzahl der Hautkrebsfälle seit den 70er-Jahren mehr als versechsfacht hat. Auch Dermatologen sprechen von einem rasanten Anstieg gerade bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem die starke UV-Strahlen-Belastung in der Kindheit erhöhe später deutlich das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. „Wie auch andere Krebsarten befindet sich Hautkrebs auf bestem Wege, zu einer Volkskrankheit zu werden. Schuld daran ist einerseits die Sorglosigkeit der Menschen, andererseits die Mängel bei der Früherkennung von Hautkrebs”, meint der Experte. Dabei ist Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium relativ einfach zu entdecken. Ausgehend von einem auffälligen Pigment kann der Hautarzt sehr schnell feststellen, ob es sich um einen harmlosen Leberfleck oder um ein bösartiges Melanom handelt. Für Kübler greift diese Form der Früherkennung aber viel zu spät. „Ist das Pigment erst einmal auffällig, hat sich bereits ein kleiner Tumor gebildet. Und dieser kann schon in frühen Krankheitsstadien Tumorstammzellen in den menschlichen Blutkreislauf entsenden. Die Folge: Es bilden sich Metastasen auch anderenorts im Körper. Angesichts der Tatsache, dass die meisten an Krebs erkrankten Patienten an den Metastasen und nicht am Primärtumor erkranken, ist dies mehr als nur beunruhigend”, so Kübler. Sein gleichnamiges, privates Forschungsinstitut mit Sitz in München hat sich auf die Entwicklung einer Früherkennungsmethode spezialisiert, die ohne Einsatz von Röntgenstrahlung, Computertomographie oder ärztlichen „Spürsinn” auskommt. „Wir sind in der Lage einen Tumor zu entdecken, noch bevor er überhaupt auf einem CT- oder Röntgenbild sichtbar wird”, erklärt Kübler. Grundlage für das neuartige Früherkennungsverfahren ist die so genannte diagnostische Apherese, in deren Rahmen das Blut des Patienten auf das mögliche Vorhandensein von Tumorstammzellen hin untersucht wird. „Durch die diagnostische Apherese kann das maligne Krankheitsgeschehen bereits weit im Vorfeld erkannt und entsprechend therapiert werden. Die Heilungschancen sind somit um ein Vielfaches höher”, erklärt der Experte. Weitere Informationen finden sich unter www.kueblergmbh.com beziehungsweise können per E-Mail an angefordert werden. Presse-Kontakt: Dr. Kübler GmbH, Siebertstraße 6, D-81675 München;

PresseDesk: Tel.: 030 / 275 722 69, Web: www.kueblergmbh.com

Über Dr. med. Ulrich Kübler:Dr. med. Ulrich Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium – mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie – an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie. 

 

Trinktipps für die heißen Tage

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege — Dora um 9:16 pm am Mittwoch, Juli 30, 2008

Das Forum Trinkwasser e. V. informiert - 12 Trinktipps für die heißen Tage - Pressemitteilung von: Forum Trinkwasser e. V. - PR Agentur: :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH(openPR) - Frankfurt am Main, Juli 2008. Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich unser Körper die nötige Abkühlung. Dabei kann zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen als üblich. Jetzt ist es besonders wichtig, reichlich und regelmäßig zu trinken, um fit und gesund zu bleiben. Das Forum Trinkwasser e. V. gibt 12 Tipps zum richtigen Trinken, um gut durch die heißen Tage zu kommen.1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen.2. Regelmäßig und über den Tag verteilt trinken Besonders im Sommer gilt: Trinken Sie, bevor der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt.

3. Man kann nicht zuviel trinken Der Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich – der eine braucht weniger, der andere mehr. Ein „Zuviel” ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet. Trinken Sie genug? Testen Sie Ihr Trinkverhalten unter www.trinkberater.de – mit der kostenfreien Online-Trinkberatung des Forum Trinkwasser e. V. Einfach den Fragebogen ausfüllen und einen Tag später die individuelle Analyse mit persönlichen Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern per E-Mail erhalten.

4. Wasser löscht den Durst am besten. Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten – ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und einem Teil Saft.

5. Aufgepeppt: Mit Zitrone & Co. die Trinklust steigern Peppen Sie Ihr Wasser auf und machen Sie es sich dadurch schmackhaft: Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins Trinkwasser. Das verändert Aussehen und Geschmack und verwöhnt Auge und Gaumen.

6. Ein gutes Wasser muss nicht viel kosten Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Unter Mineralwässern sind die günstigen aus dem Discounter meist die schlechtere Wahl, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Sie können mit dem Stoff Acetaldehyd belastet sein, der aus Einwegflaschen ins Wasser übergeht und den Geschmack beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des Hahnenwassers: Es ist überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen ade!

7. Mit oder ohne Kohlensäure? Reine Geschmackssache Wer`s gerne prickelnd mag, kann sein Trinkwasser mit einem Sprudler im Handumdrehen mit Kohlensäure versetzen – nach Belieben in der Intensität classic, medium oder light.

8. Eiskalte Getränke meiden Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt Sie ganz schön ins Schwitzen.

9. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen Mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser, sondern gehen auch Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen.

10. Schlappmacher Alkohol Alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als Durstlöscher ungeeignet – ganz abgesehen von den Kalorien, die Bier, Schnaps, Sekt und Wein zusätzlich liefern.

11. Kaffee in Maßen genießen Der Wachmacher Kaffee trägt zwar auch zur Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern.

12. Alternative für Trinkmuffel: Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln auf: Essen Sie reichlich Obst, Gemüse und Salat – der hohe Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit. Besonders wasserreich sind Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke, Tomate und Zucchini.

Pressebüro des Forum Trinkwasser e. V., c/o :relations GmbH + Kontakt: Iris Löhlein, Heide Ebrahimzadeh, Postfach 70 08 42, 60558 Frankfurt, Telefon: (069) 96 36 52- 0, Fax: (069) 96 36 52-15, Internet: www.forum-trinkwasser.de und www.trinkberater.de.  Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über Trinkwasser in Deutschland auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen Studien. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Qualitätsprodukt und Lebensmittel Trinkwasser in Deutschland zu stärken. Auf der Homepage www.forum-trinkwasser.de stehen Studien, Grafiken und Pressefotos zum Thema Trinken zum Herunterladen zur Verfügung. Über neue Themen rund ums Trinkwasser informiert auch der E-Mail-Newsletter – einfach auf www.forum-trinkwasser.de/newsletter.php  zum kostenfreien Abo anmelden. ..

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Alzheimer Therapie

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 9:09 pm am Donnerstag, Juli 24, 2008

Therapie bei Alzheimer jetzt einfacher - Pressemitteilung von: KWHC GmbH

(openPR) - Oftmals ist die Medikamentengabe bei Patienten mit Alzheimer mehrfach täglich eine große Herausforderung. Nun wurde für den Alzheimer-Wirkstoff Memantine eine neue Tablette entwickelt und zugelassen, so dass eine nur noch einmal tägliche Einnahme notwendig ist.Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns Nervenzellen zugrunde. Dieses führt neben einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientierung auch dazu, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können und die Betreuung zu Hause nicht mehr möglich ist. Derzeit gibt es noch keine vollständige Heilungsmöglichkeit. Mit moderner Medizin und guter Betreuung jedoch lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung deutlich aufhalten und Symptome, wie z. B. aggressives oder unruhiges Verhalten werden verbessert.

Therapieziele bei Alzheimer-Demenz

Eines der wichtigsten Ziele bei der Therapie der Alzheimer-Demenz ist die Erhaltung und Verbesserung der Alltagskompetenz des Patienten. Betroffene sollen so lange wie möglich am Leben aktiv teilnehmen und ihren Gewohnheiten nachgehen.

Eine wirksame medikamentöse Therapie bei Alzheimer-Demenz erfordert eine kontinuierliche Behandlung und eine hohe Therapietreue. Um dies zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten, sogenannten Antidementiva erforderlich. Zu Beginn der Erkrankung fällt es dem Patienten nicht schwer, die Notwendigkeit einer medikamentösen Therapie nachzuvollziehen und sich selbst darum zu kümmern. Im Verlauf der Krankheit kommt es häufiger vor, dass dieses Verständnis nachlässt, wodurch von Pflegepersonal und Angehörigen vermehrt Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.

1 x tägliche Tabletteneinnahme

Die medikamentöse Therapie sollte daher so einfach und unkompliziert wie möglich gehalten werden. Große Erleichterung bringt eine lediglich einmalige Gabe pro Tag. Diese wird durch die neue Zulassung des Antidementivums Memantine ermöglicht. Das Medikament kann nun 1 x täglich in der wirksamen Dosierung eingenommen werden. Hierdurch wird die alltägliche Medikamentengabe für alle Beteiligten erleichtert. Informieren Sie sich unter www.alzheimerinfo.de über Symptome, Diagnose und Therapie der Erkrankungen. Hier finden Sie auch wertvolle Ratschläge zum Umgang mit der Erkrankung und Infomaterial zum Download.KWHC GmbH, Alewinstraße 13, 29525 Uelzen, 0581-9739739KWHC GmbH - Ihr Partner für die Verbindung von Marketing & Medizin & Medien.

www.wir-pflegen.net

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Recht und Politik, Mitmenschliches — Dora um 8:44 pm am Montag, Juni 23, 2008

Erste bundesweite Interessenvertretung für pflegende Angehörige gegründet - Vereine & VerbändePressemitteilung von: Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland

(openPR) - “Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland” fordert mehr Rechte, Mitbestimmung und Anerkennung ihrer er-brachten Leistungen.

Sieben von zehn Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt - 1,4 Millionen! - und sie begleiten in den Heimen noch einmal 700.000. Die Zahl der Pflegebedürftigen wächst dramatisch und die Dunkelziffer liegt weit höher, denn im Unterschied zu anderen europäischen Ländern werden derzeit nur Empfänger von Leistungen der Pflegeversicherung statistisch erfasst. Viele der Pflegenden fühlen sich allein gelassen, schlecht informiert über Hilfsmöglichkeiten und mit der Pflegesituation überfordert. Das Risiko, selbst zu erkranken, ist deutlich erhöht, eine Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbstätigkeit häufig nicht möglich. Und in der öffent-lichen Wahrnehmung kommt dieser Personenkreis kaum vor. Das soll sich nun ändern.

Zielsetzung: Die Interessenvertretung “Wir pflegen” will bundesweit das Gemeinsame aller pflegenden Angehörigen und Freunde nach außen vertreten und auf Bundes-, Länder- und Regionalebene die unterschiedlichen Organisationen und Initiativen zusammenführen. Krankheitsbezogene Gruppen und Verbände (z.B. Alzheimer oder Multiple Sklerose) behalten ihre Bedeutung. Bei „Wir pflegen” sollen all jene mit ihren Bedürfnissen und Vorschlägen selbst zu Wort kommen, die eine ihnen nahe stehende Person unentgeltlich pflegen oder gepflegt haben (im Sinne von für sie sorgen, sie betreuen und pflegen) und zwar unabhängig von Alter, Grund für die Pflegebedürftigkeit und Wohnsituation der zu pflegenden Person (eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder Heim). Zu den erklärten Zielen von „Wir pflegen” gehört unter anderem, bestehenden lokalen und regionalen Initiativen mehr politisches Gewicht zu verleihen, pflegenden und begleitenden Angehörigen zu mehr Wertschätzung und Mitspracherecht zu verhelfen sowie vorhandene Angebote bekannter zu machen.

Entstehungshintergründe: „Wir pflegen” ist eine der praktischen Konsequenzen aus einem internationalen Forschungsprojekt zur Situation pflegender Angehöriger – EUROFAMCARE (www.uke.uni-hamburg.de/eurofamcare), das von der Europäischen Union gefördert und von der Sozialgerontologin Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie koordiniert wurde. Erfahrungen nationaler Interessenvertretungen in anderen Ländern gaben den Anstoß für die deutsche Initiative. Die Reform der Pflegeversicherung war der konkrete Anlass für einen Workshop im Oktober 2007. Planung und Diskussionen zur Gesetzesänderung fanden nämlich weitgehend ohne die Anhörung all jener Angehörigen und Freunde statt, die eine ihnen nahe stehende Person pflegen oder gepflegt haben. Pflegende Angehörige sind für die Politik bislang keine Gesprächspartner.Gründung des Interessenverbandes: Im März 2008 wurde der Bundesverband als Verein „Wir pflegen” gegründet und bei der 1. Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2008 wurden die Amtsgeschäfte an den neu gewählten Vorstand übergeben, der mehrheitlich aus pflegenden Angehörigen besteht. Die Veranstaltungen wurden großzügig finanziell unterstützt von der Unfallkasse NRW, der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg sowie vom BKK-Bundesverband und der DAK.Der Verein lädt alle Interessierten, Selbsthilfegruppen und anderen Initiativen ein, Mitglied bei „Wir pflegen” zu werden. Gemeinsam wollen wir stärker werden mit dem Ziel, pflegenden und begleitenden Angehörigen und Freunden in Deutschland zu mehr Wertschätzung und Mitspracherecht zu verhelfen.

Weitere Informationen unter: www.wir-pflegen.net

Ansprechpersonen im Vorstand:Brigitte Bührlen, Ickstattstr. 9, 80469 München, Tel: 0176-24432228, eMail: buehrlen@wir-pflegen.net

Reinhard Leopold, Rembertistr. 9, 28203 Bremen, Tel: 01522-9593669,eMail: leopold@wir-pflegen.net

V.i.S.d.P.: Dr. Hanneli Döhner, Vorstandsmitglied von „Wir pflegen”, c/o Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie, Martinistr. 52, 20246 Hamburg, eMail: doehner@wir-pflegen.net

Chronologische Entwicklung, Stand: 24. Mai 2008

Januar 2003 bis Dezember 2005: Ein internationales Forschungsprojekt zur Situation pflegender Angehöriger- EUROFAMCARE(www.uke.uni-hamburg.de/eurofamcare) - wurde von der Europäischen Union gefördert und von Dr. Hanneli Döhner, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Institut für Medizin-Soziologie koordiniert. Eine Teilstudie bezog sich auf die in einigen europäischen Ländern bereits seit Jahren vorhandenen nationalen Interessenvertretungen pflegender Angehöriger.November 2005: Die europäische Abschlusskonferenz des Projektes wurde in Hamburg durchgeführt. Parallel dazu trafen sich die Initiatoren einer neu gegründeten Dachorganisation zur Interessenvertretung pflegender Angehöriger in Europa - EUROCARERS (www.eurocareres.org) -, die u. a. die praxisrelevanten Projektergebnisse weiter verfolgen wird. Der im Rahmen von EUROFAMCARE erarbeitete Entwurf einer “Europäischen Charta für die Rechte pflegender Angehöriger” wird weiterentwickelt. Als erster Schritt dahin wurden „Leitlinien zur Unterstützung der Rechte pflegender Angehöriger” entwickelt.12. April 2007: In Hamburg trifft sich auf Einladung des Instituts für Medizin-Soziologie am UKE ein Initiativkreis zum Thema „Nutzen und Notwendigkeit einer Lobbyorganisation für pflegende Angehörige in Deutschland”. Ergebnis: Planung eines bundesweiten Workshops mit dem Ziel, ein Forum für pflegende Angehörige zu schaffen5./6. Oktober 2007: Mitarbeiterinnen der AG Sozialgerontologie des Instituts für Medizinsoziologie am UKE in Hamburg organisieren den Workshop „Forum für pflegende Angehörige in Deutschland”, unterstützt durch den Initiativkreis, finanziell gefördert durch die Unfallkasse NRW, die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg sowie die DAK. Ergebnis: Die Gründung eines Vereins zur nationalen Interessenvertretung Anfang 2008 wird beschlossen. Es werden Arbeitsgruppen gebildet, deren Leiter zusammen mit Mitgliedern des Initiativkreises die Steuerungsgruppe bilden. Als inhaltliche Orientierung wurde die deutsche Übersetzung der Leitlinien der EUROCARERS - ergänzt um zwei weitere Punkte - angenommen. Sebastian Fischer, Vorstandsmitglied der “Coalition of Carers in Scotland” hat sich bereit erklärt, den Verein beratend zu begleiten.

3. Dezember 2007: Der Hamburger Teil des Initiativkreises trifft sich, um die nächsten Schritte festzulegen und das Treffen der Steuerungsgruppe vorzubereiten.

15. Januar 2008: Planungstreffen von Initiativkreis und Steuerungsgruppe im UKE, Hamburg. Ergebnis: - ein Satzungsentwurf soll erarbeitet werden, - die Namensfindung wird abgeschlossen: “Wir pflegen - Interessenvertretung begleitender Angehöriger und Freunde in Deutschland” e.V. (i. G.), - eine Internet Domain soll gesichert werden, - Antrag zur finanziellen Absicherung des Vereinsaufbaus soll vorbereitet werden

25. Februar 2008: Treffen der AG1: Organisation in Berlin zur Erarbeitung eines Satzungsentwurfs

Seit Februar 2008: Vorbereitungen für eine Internetpräsenz (Domain-Registrierungen, Webspace und erste Infoseite unter www.wir-pflegen.net).3. März 2008: Sitzung der Steuerungsgruppe und Gründungsversammlung eines Vorvereins im UKE, Hamburg. Ergebnis: - Überarbeitung des Satzungsentwurfes zur Vorlage beim Notar, - Vereinsgründung mit Wahl eines vorläufigen Vorstands, - Vorbereitung der offiziellen Gründungsversammlung am 23./24. Mai 200828. März 2008: 1. Treffen des vorläufigen Vorstand im UKE Hamburg.  Ergebnis: - weitere Finanzierungsoptionen diskutiert, - Beantragung der Vereinseintragung beim Amtsgericht Hamburg vorbereitet, - Mitgliederbeitragsordnung erarbeitet, - Ausformulierung der Präambel zur Satzung, - Erstellung einer Chronologie der Vereinsentwicklung

21. April 2008: Fristgerechte Einladung zur 1. Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2008

9. Mai 2008: Telefonkonferenz des vorläufigen Vorstandes zur Vorbereitung der 1. Mitgliederversammlung

22. Mai 2008: 2. Treffen des vorläufigen Vorstands in Ahrensburg bei Hamburg

23./24. Mai 2008: 1. Mitgliederversammlung in Ahrensburg bei Hamburg: - Wahl des neuen Vorstands (Brigitte Bührlen, Dr. Hanneli Döhner, Ursula Helms, Cornelia Karl, Reinhard Leopold, Angelika Maaßen, Christian Matthes), - Bildung von Arbeitsgruppen (AG 1: Finanzen; AG 2: Organisation; AG 3: Inhalte; AG 4: Pflegeversicherung; AG 5: Bestandsaufnahme und Vernetzung; AG 6: Öffentlichkeitsarbeit)

Venenbeschwerden und Enzymtherapie

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 4:55 pm am Sonntag, Juni 22, 2008

Stau in den Venen? Das muss nicht sein - Gesundheit & MedizinPressemitteilung von: Infostelle Enzym-Liga e.V. - (openPR) - Enzymtherapie als Prophylaxe und bei akuten Venenbeschwerden

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen und die Reisezeit beginnt, freut sich der Mensch – doch die Venen leiden. Venenbeschwerden sind eine regelrechte Volkskrankheit, von der allein in Deutschland 22 Millionen Menschen betroffen sind. Frauen etwa doppelt so häufig wie Männer. Die Folgen der Erkrankung werden häufig unterschätzt. Was sich zu Anfang „nur” in müden, schweren Beinen äußert, entwickelt sich in vielen Fällen zu chronischen Erkrankungen und quälenden Schmerzen. Spezielle Enzymkombinationen können wertvolle Hilfe leisten, wenn sich das Blut in den Venen staut. Die Enzym-Liga e.V. hält kostenlos für alle Interessierten viele wissenschaftlich begründete Informationen rund um die Enzymtherapie bereit.

Venen sind Blutgefäße, die das verbrauchte, sauerstoffarme Blut zum Herzen führen. Durch den aufrechten Gang des Menschen muss das Blut dafür aus den Beinen entgegen der Schwerkraft gepumpt werden. Dabei lastet ein hoher Druck auf den Venen. Gerade in bewegungsarmen Phasen, wie z.B. während längeren Flügen oder Autofahrten, funktioniert der Blutfluss oft nicht reibungslos. Eine angeborene Bindegewebsschwäche, bei der weniger straffende Fasern in den Gefäßwänden vorhanden sind, aber auch Hormone (Schwangerschaft, Pille) erhöhen vor allem bei Frauen die Gefahr, dass die Venen dem Druck nicht standhalten. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht, Rauchen und allgemeine Bewegungsarmut.

Doch wie entstehen die Schäden in den Venen? Infolge der Bewegungsarmut verlangsamt sich der Blutfluss und es kommt zu einem Stau in den Venen. Wenn der Druck auf die Venen zu groß ist, sacken die Venenwände aus, so dass sich Krampfadern bilden, die als dicke, geschlängelte Venen unter der Haut sichtbar werden. Obwohl viele denken, dass Krampfadern vor allem ein kosmetisches Problem sind, können sie auch zu ernsten gesundheitlichen Komplikationen führen. In den Beinen können sich Ödeme(Wasseransammlungen) bilden, die zu Schmerzen, Juckreiz und nächtlichen Wadenkrämpfen führen können.

Die Enzymtherapie hat sich bei der effektiven Behandlung von Venenerkrankungen bewährt. Das Faszinierende ist, dass Enzyme gleich mehrere Funktionen erfüllen können, die bei Venenbeschwerden hilfreich sind. Sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und damit die Durchblutung in allen Gefäßen. Die Gefahr einer Thrombose kann dadurch zusätzlich reduziert werden. Weiter unterstützen Enzyme das Ausheilen von Entzündungen und helfen damit bei Venenentzündungen, die sonst schnell chronisch werden können. Und schließlich fördern Enzyme den Abbau von Wasser im Gewebe. Die Venen werden entlastet, die Beine schwellen nicht mehr so stark an und die Schmerzen gehen zurück. Präparate, die eine Kombination der natürlichen Enzyme Papain, Bromelain und Trypsin sowie das gefäßabdichtende Bioflavonoid Rutosid enthalten, sind in Form von magensaftresistenten Dragees in der Apotheke erhältlich. Nur eine rechtzeitige Behandlung kann bleibende Gefäßschädigungen verhindern. Um Venenbeschwerden wirksam vorzubeugen, sollte man daher die drei Risikofaktoren Rauchen, Übergewicht und Bewegungsmangel ausschalten. Möglichst häufiges Hochlegen und Kneipp’sche Anwendungen (kalte Wassergüsse, Wassertreten) tun den Beinen gut. Gerade in der Reisezeit, wenn man sich während langen Flügen, Zug– und Autofahrten nur sehr eingeschränkt bewegt, verbessern Kompressionsstrümpfe den Blutrückfluss zum Herzen deutlich.

Interessierte können sich unter der kostenlosen Infoline 0800/ 22 56 322 sowie per Mail an info@enzymliga.de oder Fax 0800/ 22 56 320 und unter www.enzymliga.de über die Anwendungsbereiche und Wirkweise der Enzymtherapie informieren und kostenlose Broschüren rund um das Thema Enzyme anfordern.Infostelle Enzym-Liga e.V., Rosental 10, 80331 München, Tel.: 0800/ 22 56 322, Fax: 0800/ 22 56 320, E-Mail: info@enzymliga.de, Internet: www.enzymliga.deDie Enzym-Liga e. V. – Wissen schafft Gesundheit. Die 2007 gegründete Enzym-Liga ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Hannover. In der Enzym-Liga sind Experten vertreten, die über umfassendes Wissen und vielfältige Erfahrungen im Bereich der Enzymtherapie verfügen. Die Liga hat sich zum Ziel gesetzt, die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sowie die neuesten Forschungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie richtet ihren Blick sowohl auf die Jahrtausende alten Anwendungen von Enzymen in der Volksmedizin als auch auf das von der modernen Medizin entdeckte Zusammenspiel von Enzymtherapie und Immunsystem. Die Liga beschäftigt sich mit allen Gesundheitsstörungen, bei denen eine Enzymtherapie hilfreich sein kann und versteht sich als das Forum für Gesundheitsinteressierte sowie für Therapeuten. Regelmäßig tauscht sie sich dazu mit medizinischen Fachgesellschaften wie der Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Enzymtherapie (WGFE) sowie Selbsthilfegruppen aus.Bei der Infostelle der Enzym-Liga e.V. erhalten Betroffene und Interessierte kostenlose Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten der Enzymtherapie und Tipps rund um eine gesunde Lebensweise.

Reform der Pflegeversicherung

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Recht und Politik, Mitmenschliches — Dora um 7:21 pm am Freitag, Juni 20, 2008

„Reform der Pflegeversicherung tritt zum 1.7.08 in Kraft“ - Gesundheit & Medizin - Pressemitteilung von: für-einander e.V.(openPR) - Die ambulanten Pflegesachleistungen werden ausgedehnt, eine ortsnahe Pflegeberatung wird organisiert, Demenzkranke können besser versorgt werden.

Erstmals seit Einführung der Pflegeversicherung vor 14 Jahren bekommen pflege-bedürftige Menschen mehr Versorgungsleistungen, die sie bei einem ambulanten Pflegedienst abrufen können. Nach dem Motto „ambulant vor stationär“ soll damit die Grundlage geschaffen werden, dass pflegebedürftige Menschen weiterhin zu Hause wohnen können. Darüber hinaus werden im Quartier Pflegestützpunkte geschaffen, die Pflegebedürftige und ihre Angehörigen hinsichtlich der Organisation der Pflege beraten können. Alternative Wohnformen, z.B. sogenannte Pflegewohngemeinschaften werden ebenfalls gefördert, da die Bewohner Leistungen gemeinsam in Anspruch nehmen können. Wer Angehörige zu Hause pflegt, hat Anspruch auf unbezahlter Freistellung von seiner Arbeit, verbunden mit einer Rückkehrgarantie auf seinen Arbeitsplatz. Die Kontrolle der Heime und Pflegedienste durch die Pflegekassen wird dichter und nachhaltiger. Zu guter letzt, wird der zusätzliche Leistungsbetrag für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz auf bis zu 2400 € jährlich angehoben. Menschen mit Demenz, die zwar noch keinen erheblichen Pflegebedarf, wohl aber Betreuungsbedarf haben, können diesen Betrag ausschöpfen.

für-einander e.V. freut sich über die verbesserten Möglichkeiten, mit deren Hilfe Seniorinnen und Senioren, ihren Lebensabend auch bei Pflegebedürftigkeit sicher und gut versorgt in den eigenen vier Wänden verbringen können. Als Ihr Pflegestützpunkt in München Schwabing beraten wir Sie gerne, wenn Sie Fragen zur Pflege haben. Rufen Sie uns an: 089/395886. Achten Sie auf die vielen roten Jacken von für-einander, die in Schwabing ein sicheres Netz bilden für Seniorinnen und Senioren die zu Hause wohnen wollen. „Pflege mit Liebe“ www.fuer-einander.de

Parodontitis

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 9:13 pm am Mittwoch, Juni 18, 2008

Parodontitis ist Zahnkiller Nummer eins - Prothesenbürste verbessert MundhygieneGesundheit & Medizin: Pressemitteilung von: Zapro Dentalhygieneartikel GmbH, PR Agentur: korffTEXTMundhygiene gegen Parodontitis: Neuartige Prothesenbürste liegt optimal in der Hand und reinigt die Prothese einfach und gründlich - mit Wasser.

(openPR) - Berlin. »Parodontitis hat bei den Erwachsenen und Senioren die Karies als Zahnkiller Nummer eins abgelöst.« Das sagte Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Seit der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (2006) ist bekannt, dass bis zu 40% der älteren Patienten (und bis zu 20% der mittleren Jahrgänge) an einer schweren Form der Parodontitis leiden. Mit Aufklärung und optimaler Mundhygiene könne dem entgegengewirkt werden, sagt Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK). Aber: 70% der Bundesbürger wissen laut einer Umfrage (2008) nicht, dass schlechte Mundhygiene zu Parodontitis führen kann. Die Verbände setzen auf die Aufklärungsarbeit der Zahnärzte, die mit Beratung und Prophylaxe-Shops das Problem angehen können.

Wer Patienten über diese Zusammenhänge aufklärt, begegnet gleich der Frage: Was kann, was soll ich dagegen tun? Um diese Frage für Patienten mit Teilprothesen zu beantworten, hat die Zapro Dentalhygieneartikel GmbH im westfälischen Leopoldshöhe eine ergonomisch geformte Prothesenbürste auf den Markt gebracht, die die Mundhygiene durch einfache und gründliche Reinigung der Prothese deutlich verbessert.

Die unter dem Namen »Trioblanc« vertriebene Bürste hat einen großen Griff zum Durchgreifen, ein großes Borstenfeld für die Zahn- und Bodenflächen der Prothese, einen gebogenen Borstenkamm für die Rundungen und lange Borstenzapfen für die Vertiefungen und Halteelemente. Sie ist konzipiert für die Reinigung von Voll- und Teilprothesen mit warmem Wasser. Die Zahnärztliche Klinik Heidelberg hat 2005 in einer Langzeitstudie festgestellt, dass mit dieser Bürste geputzte Prothesen meist sauberer waren als solche, die mit normalen Zahnbürsten geputzt wurden – und dass die Anwender mit der Handhabung der Bürste sehr zufrieden waren. Der Hersteller folgert daraus, dass seine Bürste auch der bei Vollprothesenträgern gefürchteten Stomatitis (Mundraumentzündung) vorbeugt. Die Prothesenbürste »Trioblanc« ist in Apotheken erhältlich sowie in einem Online-Shop. Zahnärzte und Dentallabore können sie direkt beim Hersteller Zapro ordern. Auf Anfrage verschickt Zapro kostenlos ein Testexemplar.

Stichwort Parodontitis

Parodontitis, im Volksmund meist als Parodontose bezeichnet, ist eine meist schleichend und schmerzlos verlaufende Erkrankung des Mundraums. Dabei kommt es zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), die chronisch werden, auf den Kieferknochen übergreifen und den gesamten Zahnhalteapparat schädigen. Am Ende des oft langjährigen Prozesses steht ohne Behandlung der Zahnverlust. Außerdem erhöht Parodontitis nachweislich das Herzinfarkt-Risiko und steht in einer Wechselwirkung mit Diabetes. Nach Ergebnissen der IV. Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS IV) aus dem Jahr 2006 leiden bis zu 20 Prozent der 35- bis 44-Jährigen und bis zu 40 Prozent der 65-bis 74-Jährigen an einer schweren Form der parodontalen Erkrankung.

Zapro Dentalhygieneartikel GmbH, André Schäckel, Westring 49, 33818 Leopoldshöhe, Tel. 0 52 02/ 88 13 97, www.trioblanc.de, Pressekontakt: korffTEXT, Jens Jürgen Korff, Mauerstr. 8, 33602 Bielefeld, Tel. 0521/ 305 4979, www.korfftext.de

, Die Zapro Dentalhygieneartikel GmbH in Leopoldshöhe bei Bielefeld wurde 2003 gegründet, um die neuartige Zahnprothesenbürste Trioblanc herzustellen und zu vertreiben. Geschäftsführender Gesellschafter ist André Schäckel. Die Trioblanc-Prothesenbürste wurde von Zahntechnikermeister Stephan Fislage und Zahnarzt Dr. Thomas Hügelmeyer gemeinsam entwickelt, um den Patienten das gründliche Reinigen Ihrer Voll- oder Teilprothesen zu erleichtern. 

 

Schnarchen

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten, Mitmenschliches — Dora um 6:05 pm am Dienstag, Juni 17, 2008

„Kleine Hilfen für große akustische Probleme”; Gesundheit & Medizin; Pressemitteilung von: Schlafkampagne, Kamps-Services; PR Agentur: SchlafkampagneSchläfst DU schon oder schnarcht WER noch ?(openPR) - Schnarchen ist und bleibt ein unbeachtetes aber wichtiges Thema auch zu Woche des Schlafes. Seit Jahren gibt es Personen, die kleine Hilfen für Ihr großes akustische Probleme suchen.

WAS IST SCHNARCHEN GENAU UND WAS SIND DIE URSACHEN:

Bei den meisten Betroffenen tritt das Schnarchen abhängig von der Körperlage auf. So kommt es häufig in der Rückenlage zum Schnarchen, wenn der Unterkiefer des Schlafenden nicht gestützt ist und er durch den geöffneten Mund atmet. Registriert der Körper einen durch die erschwerte Atmung hervorgerufenen Mangel an Sauerstoff, löst er eine Positionsänderung aus. Manchmal muss man jedoch mit Hilfsmitteln wie Shirts oder Impulsgebern nachhelfen. Das Schnarchgeräusch selber entsteht durch flatternde Bewegungen des Gaumens und des Zäpfchens, zum Teil auch des Zungengrundes und des Rachens beim Atmen. Es könnte in Einzelfällen auch durch Nasenatmungsbehinderungen hervorgerufen sein. Bei diesen oft leichtem schnarchen und schnurren, helfen dann oft eher die Nasenflügelheber oder Nasencreme oder unterschiedliche Schnarchöle!

Beim Schnarchenden selber und gerade beim starken Schnarcher liegt generell eine Blockade der Atemwege vor, meist schwingt das infolge der Entspannung des Körpers im Schlaf erschlaffte Gaumensegel flatternd im Sog der Atemluft. Es kann aber auch der hintere Bereich der Zunge in den Rachen zurückfallen. Schnarchen kann auch mit Allergien einhergehen. Es gibt also nicht nur einen Faktor, der als Ursache für dieses Symptom in Frage kommt. Besonders auch Übergewicht oder genetische Veranlagung können dafür verantwortlich sein, dass eine anatomische Besonderheit vorliegt, die das Schnarchen letztlich bewirkt. Das Team vom Schnarchshop empfiehlt deshalb neben den eigenen Hilfsmitteln unbedingt wenn möglich 3-5 Kilo abzunehmen um den Flattereffekt gerade im Rachen zu verbessern Und zusätzlich unbedingt auf Alkohol zu verzichten, denn sonst funktionieren Anti-Schnarchhilfen viel weniger !

VORSICHT bei stärkeren Ausprägungen. Der Schnarcher kann sogar von seinem eigenen Schnarchgeräusch aufwachen, außerdem können gefährliche Atemstillstände infolge vollständigen Zusammenfallens des Rachens von 30 Sekunden und mehr auftreten. Solch eine extreme Ausprägung des Schnarchens verbunden mit Atemstillständen nennt man obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) und muss als erhebliche Schlafstörung betrachtet werden und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Einige Regeln für Schnarcher:

Jeglicher Alkoholgenuss sollte zumindest am Abend vermieden werden. Schlaf- und Beruhigungsmitteln sollten möglichst vermieden werden. Übergewicht vermeiden und ggf. eine Gewichtsreduktion anzustreben. Bei Hausstaubmilbenallergie sollten auf entsprechendes Bettzeug achten. Ihr Raumklima sollte als Temperatur 16-18 C° und als Feuchte 55-65 RLF anstreben. Wenn ein Rost mit Rückenanhebung besteht (länger als 60cm) dann 1.Stufe anheben. Bitte, feste Schlafenszeiten anstreben.

Weitere Hilfe finden Sie Online oder am Telefon im pharmaneutralen und herstellerunabhängigen Schnarchshop. Weitere Infos unter www.Schnarchshop.de

Redaktion Schlafkampagne, Lüneburg; M. Kamps; Schlafkampagne GBR; Lüner Weg 12; D-21337 Lüneburg; fon: +49 04131 864 817; fax: +49 0721 151 251 449; mail: redaktion@schlafkampagne.deAussenstelle Goch, Theodorstr. 10, 47574 Goch, Tel.: 02823 / 4192027, Fax.:02823 / 4192053schlafkampagne.de ist das erste große Web-Portal rund ums Schlafen, Träumen, Liegen und Entspannen. Zu über 1.600 Stichwörtern finden Sie mehr als 80.000 Links in die weite Welt des Schlafs. Die schlafkampagne® ist seit dem 01.01.2003 online. Ergänzt wird dieses Angebot durch das stetig wachsende Branchenbuch SchlafAdress, die Schlaf-Foren, die Branchen-News und noch einiges mehr.

 

 

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