Generation Herbst

Alltagsszenen ab 58 plus

Spartipp: umsonst telefonieren

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten — Dora um 8:55 pm am Montag, Juli 28, 2008

PeterZahlt.de mit neuem Angebot - „HandyQuicky” ermöglicht kostenlose Anrufe in alle deutschen Mobilfunknetze - Pressemitteilung von: PeterPays AG(openPR) - München, 28. Juli 2008 – Jetzt sind bei PeterZahlt.de auch Mobilfunktelefonate kostenlos. Deutschlands Nummer eins der Internt-basierten Telefondienste übernimmt ab sofort die Gesprächsgebühren für einen 30-sekündigen „HandyQuicky”. Das ist genug Zeit, um eine kurze Nachricht weiterzugeben oder um einen Rückruf zu bitten. In 30 Sekunden können mehr Informationen übermittelt werden als mit einer SMS, die den Handybesitzer durchschnittlich 0,20 Euro kostet. Für alle PeterZahlt-Nutzer, die mit dem Mobilfunkteilnehmer anschließend noch länger sprechen wollen, stellt Peter unmittelbar nach dem Handy-Quicky ein beliebig langes Gespräch her. Der Handybesitzer muss nur die im Display angezeigte Festnetznummer zurückrufen von der aus er angerufen wurde. Er wird dann automatisch mit seinem Gesprächspartner verbunden, der noch in der Leitung ist. Besonders lohnend ist dieser Service für Handybesitzer, die einen günstigen Tarif ins Festnetz oder eine Festnetz-Flatrate haben.

Zum zweijährigen Bestehen von PeterZahlt.de können Nutzer dank dieses neuen Angebots nicht nur Festnetzgespräche in 28 Länder der Welt sondern nun auch Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze kostenlos führen. Und alle deutschen Handybesitzer können ihren Familien und Freunden mitteilen, dass sie jetzt über www.PeterZahlt.de jederzeit gratis erreichbar sind. PeterZahlt.de ist ein Produkt der PeterPays AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt neben PeterZahlt.de das Prämienprogramm PeterZahltAus.de. Die PeterPays AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der GoYellow Media AG. Die GoYellow Media-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Weitere Informationen und Bildmaterial: GoYellow Media AG, Cornelia Kleih, Tel: 089 / 510 895 – 259, Fax: 089 / 510 895 – 501, Landsberger Str. 110, 80339 München, Web: www.Peterzahlt.de Unternehmensprofil der PeterPays AG Die PeterPays AG mit Sitz in München betreibt zwei innovative und verbraucherfreundliche Internetportale, die dem Nutzer einen echten Mehrwert verschaffen: Der Online-Telefonservice PeterZahlt.de ermöglicht Nutzern seit Juli 2006 kostenlose Telefonate in 28 Länder. Mit dem Bonussystem PeterZahltAus.de etablierte die PeterPays AG im Oktober 2007 einen weiteren Service, durch den Nutzer bei Online-Einkäufen bares Geld sparen können. Das Internet-Portal www.PeterZahlt.de verbindet Festnetztelefone rund um die Welt – ohne zwingende Registrierung oder spezielle Zusatzgeräte. Über den kostenlosen Telefonservice im Internet können Nutzer Gespräche ins deutsche und internationale Festnetz führen. Ab Mitte des Jahres 2008 wird PeterZahlt.de seinen Service auch auf Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz erweitern. Aufgrund der einfachen Anwendung etablierte sich PeterZahlt.de schnell als das meistfrequentierte Internet-basierte Telefonieportal im deutschen Markt. Bereits zwei Millionen Haushalte nutzen das einzigartige Angebot im Internet. Die innovative Technologie, auf der dieser Service basiert, wurde von der PeterPays AG selbst entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet. Hinter PeterZahlt.de steht ein klares Geschäftsmodell: Der Service finanziert sich über Werbeeinblendungen, die in das Informationsprogramm auf dem Bildschirm des Anrufers eingespielt werden. Auch im B2B-Geschäft setzt PeterZahlt.de auf Innovation. Angeboten werden nicht nur die üblichen Online-Werbeformen wie Banner, Layer Ads oder Produktfenster sondern auch TV-Spots. Alle Werbeformen können ganz gezielt für zuvor definierte Nutzergruppen ausgestrahlt werden. Ein solches zielgruppenspezifisches Angebot kann unter anderem aufgrund der Lokalisierung über telefonische Vorwahlnummern realisiert werden. Auf diese Weise werden Streuverluste minimiert. Daher buchen inzwischen zahlreiche bedeutende Werbepartner wie Peugeot, Sony oder Alice erfolgreich Werbung auf PeterZahlt.de.Um weitere Potenziale ausschöpfen zu können, wird derzeit an einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in Richtung Direktmarketing gearbeitet. Ziel ist es, hocheffiziente crossmediale Werbekampagnen über PeterZahlt.de realisieren zu können. Am 30. Oktober 2007 startete mit PeterZahltAus.de ein weiterer nutzerfreundlicher Dienst der PeterPays AG. Das Bonusprogramm im Internet leitet Nutzer durch einen einfachen Mausklick auf eine Vielzahl bekannter Partnershops weiter. Im Fall eines Einkaufs wird ein hoher Bonus in bar auf das Konto des Nutzers zurückerstattet. Auch dieser Service wird bereits sehr gut angenommen. Die PeterPays AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der GoYellow Media AG, deren Aktie im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet ist.

Neue Serie bei EUROPA-BLOG.eu - Alle EU Mitgiedstaaten im Überblick

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Recht und Politik — Dora um 8:01 pm am Mittwoch, August 1, 2007

(openPR) - Die Bannert Media bietet auf ihrem EUROPA-BLOG unter www.europa-blog.eu eine neue Themenreihe. Der Autor Ralf Hübner-Bornemann stellt die 27 Mitgliedsstaaten unter dem Motto ” Wir sind Europa” in loser Folge vor. Neben den geschichtlichen Hintergrund werden auch Reisetipps und die Staaten aus Sicht ihrer Bedeutung in der EU betrachtet.Zum Auftakt wird Belgien vorgestellt. Einer der Gründungsstaaten der EU.Europa-Blog, c/o Bannert Media, Voßstraße 9, 18059 Rostock, Tel. 0180 / 55 66 22 95Das Europa-Blog soll den Lesern aktuelle Nachrichten rund um die Europäische Union liefern - das Ganze einfach und für jedermann verständlich. Das heißt, hier wird Europas Politik noch weiter erläutert - alles mit dem Grundsatz der Leichtverständlichkeit. Manchmal wirken die Entscheidungen und Beschlüsse aus Brüssel für die Bürger etwas unverständlich.

Die EU ist in den Medien bei weitem nicht so präsent, wie es die tatsächliche Bedeutung eigentlich erfordert. Deswegen hat sich eine gewisse Distanz zwischen den Bürgern und den “Bürokraten aus Brüssel” aufgebaut. Mit der neuen Kommunikationspolitik der EU soll sich das ändern - und beginnen wird es hier mit dem Europa-Blog.

 

 

Die neue Steuernummer - Vorstufe der bürgerlichen Totalerfassung

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Recht und Politik — Dora um 3:25 pm am Mittwoch, Juli 4, 2007

Pressemitteilung von: OnlineSteuerRecht.de - (open-pr)

Ein denkwürdiges Datum: 01. Juli 2007 - Von vielen Bürger unbemerkt beginnt mit diesem Datum die Einführung der persönlichen Identifikationsnummer für Privatpersonen. Bis voraussichtlich Ende 2008 soll das gigantische Bürokratievorhaben abgeschlossen sein, mit dem Ergebnis, dass jeder Bürger, egal ob Rentner oder Säugling, eine lebenslange und bundesweite steuerliche Identifikationsnummer zugeteilt bekommt. Doch was unterscheidet diese Nummer von den bisherigen Steuernummern und warum sehen gerade Datenschützer diese Maßnahme besonders kritisch? Bisher dient zur steuerlichen Erfassung der Bundesbürger die „normale” Steuernummer, die vom zuständigen Finanzamt vergeben und dezentral verwaltet wird. Diese Nummer ist deutschlandweit nicht einheitlich aufgebaut und auch eine bundeslandübergreifende steuerliche Zuordnung von Datenbeständen wurde hierdurch stark erschwert.Bundeseinheitliche Nummer beim Kontakt mit Finanzbehörden

Dieses soll sich nun mit der Einführung der Identifikationsnummer für Privatpersonen, die die bisherige Steuernummer ablöst, ändern. Diese Nummer ist künftig ergänzend bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen den Finanzbehörden mitzuteilen und ermöglicht die deutschlandweite Zuordnung und Verwaltung von steuerlichen Daten.

Zentrale Speicherung persönlicher Daten

Demnach wird zum 01. Juli 2007 jeder natürlichen Person in Deutschland vom Bundeszentralamt für Steuern aufgrund von elektronisch gelieferten Daten der rund 5500 Meldebehörden eine Identifikationsnummer zugeteilt. Dazu übermittelt die zuständige Meldebehörde Familiennamen, früheren Namen, Vornamen oder Künstlernamen, Doktorgrad, Tag und Ort der Geburt, Geschlecht und gegenwärtige Anschrift der gemeldeten Bürger an eine dem Bundesfinanzministerium angegliederten Behörde. Damit werden diese persönlichen Daten erstmals deutschlandweit zentral gespeichert. Danach vergibt das zentrale Steueramt die Personenkennziffern und teilt diese der zuständigen Meldebehörde zur Speicherung im Melderegister mit. Auch der Steuerpflichtige wird per Post über seine persönliche Nummer informiert, gemeinsam mit Angaben über die von ihm gespeicherten Daten.

Lebenslange Gültigkeit

Die persönliche Identifikationsnummer gilt ein Leben lang und erlischt erst 20 Jahre nach dem Tod der Person. Somit können eventuelle steuerliche Nachforderungen der Behörden auch noch lange nach dem Tod der betreffenden Person exakt zugeordnet und den Erben gegenüber geltend gemacht werden.

Vorstufe der Totalerfassung der Bevölkerung

Datenschützer kritisierten im Vorfeld vergeblich diese Vorstufe der Totalerfassung der Bevölkerung mit der Personenkennziffer. Die Bundesregierung argumentierte dagegen die Notwendigkeit der Einführung dieser Nummer, um unter anderem eine gerechte Besteuerung der staatlichen wie privaten Renten zu gewährleisten. Die eindeutige Identifikationsnummer soll hier eine lückenlose Kontrolle der Besteuerung erlauben und die Transparenz des Besteuerungsverfahrens erhöhen. Andere Behörden und Einrichtungen dürfen auf die Identifikationsnummer nur dann zugreifen, wenn es für den Datenaustausch mit den Finanzbehörden erforderlich ist.

Erfahrungsgemäß sind aber fast alle Informationen für den Datenaustausch mit den Finanzbehörden erforderlich oder zumindest recht hilfreich, so dass erwartet werden kann, dass unterschiedlichste Behörden von der Identifikationsnummer umfänglichen Gebrauch machen werden.

Wer weitere Fragen zum Steuerrecht hat, kann unter www.onlinesteuerrecht.de viele nützliche Hinweise finden.

 

Staatliche Rentenerhöhung - Tropfen auf den heißen Stein

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Recht und Politik — Dora um 12:59 pm am Dienstag, Juli 3, 2007

Pressemitteilung von: Freies Informationsportal für Soziale Altersvorsorge - (openPR)

Deutschland altert. Immer weniger Kinder werden geboren. Im Jahre 2050 werden in Deutschland doppelt so viele Rentner wie Kinder leben. Das bedeutet, jeder dritte Deutsche wird über 60 Jahre alt sein. Diese Entwicklung hat ernsthafte Konsequenzen. Weniger Menschen werden berufstätig sein und in die staatlichen Rentenkassen einzahlen. Die Renten sind nicht sicher. Das ist eine Tatsache. Der durchschnittliche deutsche Rentner bekommt eine Rente von 1000 Euro. Doch nicht jeder erhält diesen statistisch hohen Wert. Manche bekommen gerade mal 150 Euro monatlich.

Mit einem derart niedrigen Verdienst sind keine großen Sprünge möglich. Vom lang ersehnten Urlaub mit der gesamten Familie muss weiterhin geträumt werden. Gerade mal die nötigsten Anschaffungen sind möglich, der Kühlschrank wird aufgefüllt und die Kinder und Enkelkinder erhalten ein wenig finanzielle Unterstützung.

Der Staat hat nun, in einem weiteren Versuch das völlig marode Rentensystem zu sanieren, neue Änderungen veranlasst. Nachdem in der Vergangenheit die Beiträge erhöht und die Freibeträge angepasst worden waren, bekommen die deutschen Rentner nun endlich etwas mehr Geld. Nach drei mageren Jahren wurden die Renten erhöht. Doch was sich zunächst viel versprechend anhört, lässt nur enttäuschte Hoffnungen zurück. Denn die gestiegenen Lebenshaltungskosten werden durch die 0,54 Prozent nicht mal annähernd abgedeckt. Ein Rentner, der durchschnittlich 800 Euro monatlich bekommt, erhält nun rund 5 Euro mehr im Monat. Dass das im Zeitalter des Teuro nicht sehr viel ist, weiß nicht nur der deutsche Durchschnittsrentner.

Was sich alles zum 1. Juli geändert hat und die genauen Zahlen finden Sie auf dem Freien Informationsportal für Soziale Altersvorsorge / Rententips.de. www.rententips.de/rententips/grv/aenderungen-juli-2007/index.php

Das Freies Informationsportal Soziale Altersvorsorge beschäftigt sich ausführlich und neutral mit dem Thema Rente und Altersvorsorge. Seit dem Start der Webseite im Jahr 1999 wurde die Seite umfassend erweitert und gehört seither zu den etabliertesten und meistbesuchten Informationsportalen im deutschen Internet. 

 

Neue Regelungen ab 01.07.2007

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Recht und Politik — Dora um 12:35 pm am Montag, Juli 2, 2007

Seit gestern gelten für uns Bürger einige neue Regeln bzw. Bestimmungen:

1. Die Renten steigen um 0,54 Prozent. Außerdem erhöht sich der zulässige Zuverdienst für Teilrentner.

2. Die staatliche Preisaufsicht für die Stromanbieter entfällt. Bei Strompreiserhöhung können die Kunden wechseln zu einem günstigeren Anbieter. Derzeit finden in vielen Orten deswegen Stromanbieter-Wechsel-Parties statt, wo andere Stromanbieter vorgestellt werden und wo man Auskunft und Hilfe zum Wechseln erhält.

3. Das Rauchen in Nahverkehrszügen ist verboten. Ab dem 01.09.2007 gilt das Rauchverbot auch in ICE-, Intercity- und Eurocity-Zügen.

4. Lebensmittelhersteller dürfen nur noch mit Aussagen für Produkte werben, die wissenschaftlich belegt sind (z. B. für gesundheitlichen Zusatznutzen).

5. Neue Abstimmungsregeln für Wohnungseigentümer in Wohnanlagen mit mehreren Eigentümern. Es bedarf nicht mehr unbedingt einer Einstimmigkeit für bestimmte Beschlüsse in der Eigentümerversammlung. So reichen z. B. für Renovierungen und Berechnung der Verbrauchskosten auch eine zweidrittel- bzw. einfache Stimmenmehrheit.

6. Für Gebäudereiniger gilt ab dem 01.07.2007 neben der Baubranche jetzt auch das Entsendegesetz mit dem von den Tarifpartnern vereinbarten Mindestlohn von 7.87 € im Westen und 6,36 € im Osten der Republik.

7. Jeder Bundesbürger bekommt eine lebenslang gültige Steueridentifikationsnummer aus 11 Ziffern vom Bundeszentralamt für Steuern zugeteilt, die lebenslang gilt und bis 20 Jahre über den Tod hinaus gespeichert wird.

Telefonberatung bei Pflegefall

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Pflege — Dora um 6:36 pm am Samstag, Mai 12, 2007

Gestern habe ich gelesen, daß in Deutschland rund zwei Millionen Menschen auf pflegerische Betreuung oder Unterstützung angewiesen sind. Betroffene und Angehörige können sich jetzt telefonisch Rat für die schwierigen Entscheidungen einholen, die sie treffen müssen bezüglich der Pflege- und Betreungsmaßnahmen.

Betriebskrankenkassen haben in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen dafür drei Telefon-Hotlines eingerichtet mit folgenden Schwerpunkten:

Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung: 01803 770 500-1

Heim- und Pflegeverträge: 01803 770 500-2 und

Altersgerechte Wohnformen: 01803 770 500-3

Die Hotline ist Montags und Mittwochs von 10 bis 13 Uhr und Donnerstags von 14 bis 18 Uhr besetzt. Ein Anruf kostet 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz.

Mehr zum Thema Pflegeversicherung findet man auch unter http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6730702,00.html

Jeder Mensch ein Organspender?

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten, Recht und Politik — Dora um 1:23 pm am Mittwoch, April 25, 2007

Eine Horrormeldung nach der anderen in den Nachrichten, jeden Tag viele neue, aber diese hebt sich für mich von den üblichen Mord- und Totschlagmeldungen deutlich ab und macht mir wirklich Angst.

Es ist ja nicht so, daß ich grundsätzlich gegen das Spenden von Organen wäre und eine ganze Zeit lang hatte ich auch ständig einen Organspenderausweis bei mir. Doch nachdem ich vor einigen Jahren etliche Meldungen von Mißbräuchen über die Medien erfuhr, habe ich den Ausweis vernichtet. Wenn ich ein oder mehrere Organe spenden möchte, will ich dazu im konkreten Fall selbt gefragt werden: z. B. bei der Hergabe einer Niere, Knochenmarks oder anderer Körperteile, ohne die ich trotz einer Spende mehr oder weniger gut weiterleben kann. Wenn ich aber eines Tages sterbe, möchte ich nicht, daß man mich ausschlachtet, wie ein altes Autowrack. Ich möchte so begraben werden, wie ich bis zum Schluß gelebt habe. Das erkläre ich hiermit ausdrücklich in aller Öffentlichkeit! Die einzige Ausnahme einer Organspende nach meinem Ableben wäre die Entnahme von Ersatzteilen für meine leiblichen Kinder und Enkelkinder, sofern die Organe ihnen direkt zu dem Zeitpunkt meines Todes ein besserwertiges Weiterleben ermöglichen. Über diese meine Verfügung darf sich kein Arzt und auch kein Angehöriger hinwegsetzen! Sollte ich meine Einstellung zu dem Thema zu irgendeinem späteren Zeitpunkt ändern, werde ich das schriftlich verfassen und diesen Zettel immer mit meinen sonstigen Papieren bei mir tragen.

Wenn, wie im “Deutschen Ärzteblatt”  nachzulesen ist, 80 % der Bürger der Organspende positiv gegenüberstehen, aber nur 12 % einen Organspenderausweis besitzen, dann muß ich feststellen, daß die Aussagen der Mehrheit nicht mit ihrer tatsächlichen Meinung übereinstimmen. Viele Leute möchten sicherlich gern eine Spende in Anspruch nehmen, trauen sich aber nicht, sich zur Organentnahme verpflichten zu lassen (http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=28265). Das ist m. E. auch verständlich, wenn man sich in die Situation versetzt, z. B. nach einem schweren Unfall auf einer Intensivstation zu liegen und das eigene Schicksal anderen Menschen zu überlassen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, auch in so einem Fall überlegt man doch heute, daß sich vielleicht morgen doch noch alles zum Guten wenden könnte?! Wer entscheidet letztendlich über Leben und Tod? Wer möchte wirklich die Verantwortung dafür übernehmen?

Und was heißt eigentlich “nach dem Tod”?. Soweit ich informiert bin, muß der Hirntod von mehreren unabhängigen Ärzten festgestellt werden, um eine Organentnahme durchführen zu können. Dabei muß jedoch die Funktion des zu entnehmenden Körperteiles zumindest bis kurz vor der Transplantation aufrechterhalten werden. In den derzeitigen Berichten wird jeweils von Verstorbenen gesprochen. Was heißt das genau? Bedeutet das, daß eine Organspende nur abläuft, wenn man in einer Klinik verstirbt? Und warum kann man sich als Bürger nicht in einer zentral verwalteten Datenbank als möglicher Spender registrieren lassen, wenn man sich dazu fest entschlossen hat? Dann ständen den Kliniken vielleicht sogar mehr Organe zur Verfügung als sie bräuchten. Fragen über Fragen - und ich habe noch sehr viele mehr, aber das würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen.

Wer noch mehr über dieses Thema lesen möchte, kann unter dem folgenden Link noch nachschauen: http://news.google.de/?ncl=1104303518&hl=de