Generation Herbst

Alltagsszenen ab 58 plus

Trinktipps für die heißen Tage

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege — Dora um 9:16 pm am Mittwoch, Juli 30, 2008

Das Forum Trinkwasser e. V. informiert - 12 Trinktipps für die heißen Tage - Pressemitteilung von: Forum Trinkwasser e. V. - PR Agentur: :relations Gesellschaft für Kommunikation mbH(openPR) - Frankfurt am Main, Juli 2008. Wenn die Temperaturen die 30-Grad-Marke übersteigen, kommt man schnell ins Schwitzen. Das ist auch gut so, denn dadurch verschafft sich unser Körper die nötige Abkühlung. Dabei kann zwei- bis dreimal mehr Flüssigkeit verloren gehen als üblich. Jetzt ist es besonders wichtig, reichlich und regelmäßig zu trinken, um fit und gesund zu bleiben. Das Forum Trinkwasser e. V. gibt 12 Tipps zum richtigen Trinken, um gut durch die heißen Tage zu kommen.1. Reichlich trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter am Tag Mindestens 1,5 bis 2 Liter empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung – bei Temperaturen über 35 Grad, sportlicher Aktivität, Haus- und Gartenarbeit sollte es mehr sein: Der Flüssigkeitsbedarf kann dann schnell auf das Doppelte bis Dreifache ansteigen.2. Regelmäßig und über den Tag verteilt trinken Besonders im Sommer gilt: Trinken Sie, bevor der Durst sich meldet. Durst ist ein Warnsignal des Körpers, das erst aktiv wird, wenn bereits ein Flüssigkeitsmangel vorliegt. Lassen Sie es also gar nicht erst soweit kommen und trinken Sie am besten gleichmäßig über den Tag verteilt.

3. Man kann nicht zuviel trinken Der Flüssigkeitsbedarf ist individuell unterschiedlich – der eine braucht weniger, der andere mehr. Ein „Zuviel” ist bei gesunden Menschen jedoch nicht möglich, da der Körper die nicht benötigte Flüssigkeit einfach wieder ausscheidet. Trinken Sie genug? Testen Sie Ihr Trinkverhalten unter www.trinkberater.de – mit der kostenfreien Online-Trinkberatung des Forum Trinkwasser e. V. Einfach den Fragebogen ausfüllen und einen Tag später die individuelle Analyse mit persönlichen Trinktipps von Ernährungswissenschaftlern per E-Mail erhalten.

4. Wasser löscht den Durst am besten. Leitungs- und Mineralwasser löschen den Durst am besten – ganz ohne Kalorien. Abwechslung bieten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie stark verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte mit mindestens zwei Teilen Wasser und einem Teil Saft.

5. Aufgepeppt: Mit Zitrone & Co. die Trinklust steigern Peppen Sie Ihr Wasser auf und machen Sie es sich dadurch schmackhaft: Geben Sie ein paar Zitronenscheiben oder Orangenscheiben (unbehandelt), ein paar Blätter frische Pfefferminze oder Zitronenmelisse ins Trinkwasser. Das verändert Aussehen und Geschmack und verwöhnt Auge und Gaumen.

6. Ein gutes Wasser muss nicht viel kosten Trinkwasser aus der Leitung ist mit nicht einmal einem halben Cent pro Liter unschlagbar günstig. Zum Vergleich: Ein Liter Mineralwasser kostet zwischen 13 Cent und bis zu 1,40 Euro pro Liter. Unter Mineralwässern sind die günstigen aus dem Discounter meist die schlechtere Wahl, wie eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt: Sie können mit dem Stoff Acetaldehyd belastet sein, der aus Einwegflaschen ins Wasser übergeht und den Geschmack beeinträchtigt. Ein weiterer Vorteil des Hahnenwassers: Es ist überall in guter Qualität verfügbar. Schweißtreibendes Wasserkisten schleppen ade!

7. Mit oder ohne Kohlensäure? Reine Geschmackssache Wer`s gerne prickelnd mag, kann sein Trinkwasser mit einem Sprudler im Handumdrehen mit Kohlensäure versetzen – nach Belieben in der Intensität classic, medium oder light.

8. Eiskalte Getränke meiden Trinken Sie die Getränke nicht zu kalt, am besten zimmerwarm. Je weiter die Temperatur des Getränks von der Körpertemperatur abweicht, desto mehr muss der Körper arbeiten, um einen Ausgleich zu schaffen. Und das bringt Sie ganz schön ins Schwitzen.

9. Ausgeschwitzte Mineralstoffe ersetzen Mit dem Schweiß geht nicht nur Wasser, sondern gehen auch Mineralstoffe verloren. Bei großer Hitze können Gemüsebrühen und leicht gesalzener Tee helfen, die Verluste wieder auszugleichen.

10. Schlappmacher Alkohol Alkoholische Getränke wirken in der Hitze zusätzlich schweißtreibend, machen in größeren Mengen müde und sind daher als Durstlöscher ungeeignet – ganz abgesehen von den Kalorien, die Bier, Schnaps, Sekt und Wein zusätzlich liefern.

11. Kaffee in Maßen genießen Der Wachmacher Kaffee trägt zwar auch zur Flüssigkeitsversorgung bei, ist jedoch wegen des Koffeingehaltes nicht zum Durstlöschen geeignet. Kaffee kann stark anregend auf den Kreislauf wirken und somit das Schwitzen fördern.

12. Alternative für Trinkmuffel: Bessern Sie Ihren Flüssigkeitshaushalt mit wasserreichen Lebensmitteln auf: Essen Sie reichlich Obst, Gemüse und Salat – der hohe Wasseranteil erfrischt und liefert ganz nebenbei viel Flüssigkeit. Besonders wasserreich sind Melone, Orange, Nektarine, Ananas und Erdbeere sowie Gurke, Tomate und Zucchini.

Pressebüro des Forum Trinkwasser e. V., c/o :relations GmbH + Kontakt: Iris Löhlein, Heide Ebrahimzadeh, Postfach 70 08 42, 60558 Frankfurt, Telefon: (069) 96 36 52- 0, Fax: (069) 96 36 52-15, Internet: www.forum-trinkwasser.de und www.trinkberater.de.  Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über Trinkwasser in Deutschland auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen Studien. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Qualitätsprodukt und Lebensmittel Trinkwasser in Deutschland zu stärken. Auf der Homepage www.forum-trinkwasser.de stehen Studien, Grafiken und Pressefotos zum Thema Trinken zum Herunterladen zur Verfügung. Über neue Themen rund ums Trinkwasser informiert auch der E-Mail-Newsletter – einfach auf www.forum-trinkwasser.de/newsletter.php  zum kostenfreien Abo anmelden. ..

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Spartipp: umsonst telefonieren

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Nachrichten — Dora um 8:55 pm am Montag, Juli 28, 2008

PeterZahlt.de mit neuem Angebot - „HandyQuicky” ermöglicht kostenlose Anrufe in alle deutschen Mobilfunknetze - Pressemitteilung von: PeterPays AG(openPR) - München, 28. Juli 2008 – Jetzt sind bei PeterZahlt.de auch Mobilfunktelefonate kostenlos. Deutschlands Nummer eins der Internt-basierten Telefondienste übernimmt ab sofort die Gesprächsgebühren für einen 30-sekündigen „HandyQuicky”. Das ist genug Zeit, um eine kurze Nachricht weiterzugeben oder um einen Rückruf zu bitten. In 30 Sekunden können mehr Informationen übermittelt werden als mit einer SMS, die den Handybesitzer durchschnittlich 0,20 Euro kostet. Für alle PeterZahlt-Nutzer, die mit dem Mobilfunkteilnehmer anschließend noch länger sprechen wollen, stellt Peter unmittelbar nach dem Handy-Quicky ein beliebig langes Gespräch her. Der Handybesitzer muss nur die im Display angezeigte Festnetznummer zurückrufen von der aus er angerufen wurde. Er wird dann automatisch mit seinem Gesprächspartner verbunden, der noch in der Leitung ist. Besonders lohnend ist dieser Service für Handybesitzer, die einen günstigen Tarif ins Festnetz oder eine Festnetz-Flatrate haben.

Zum zweijährigen Bestehen von PeterZahlt.de können Nutzer dank dieses neuen Angebots nicht nur Festnetzgespräche in 28 Länder der Welt sondern nun auch Gespräche in alle deutschen Mobilfunknetze kostenlos führen. Und alle deutschen Handybesitzer können ihren Familien und Freunden mitteilen, dass sie jetzt über www.PeterZahlt.de jederzeit gratis erreichbar sind. PeterZahlt.de ist ein Produkt der PeterPays AG. Das Unternehmen mit Sitz in München betreibt neben PeterZahlt.de das Prämienprogramm PeterZahltAus.de. Die PeterPays AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der GoYellow Media AG. Die GoYellow Media-Aktie ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Weitere Informationen und Bildmaterial: GoYellow Media AG, Cornelia Kleih, Tel: 089 / 510 895 – 259, Fax: 089 / 510 895 – 501, Landsberger Str. 110, 80339 München, Web: www.Peterzahlt.de Unternehmensprofil der PeterPays AG Die PeterPays AG mit Sitz in München betreibt zwei innovative und verbraucherfreundliche Internetportale, die dem Nutzer einen echten Mehrwert verschaffen: Der Online-Telefonservice PeterZahlt.de ermöglicht Nutzern seit Juli 2006 kostenlose Telefonate in 28 Länder. Mit dem Bonussystem PeterZahltAus.de etablierte die PeterPays AG im Oktober 2007 einen weiteren Service, durch den Nutzer bei Online-Einkäufen bares Geld sparen können. Das Internet-Portal www.PeterZahlt.de verbindet Festnetztelefone rund um die Welt – ohne zwingende Registrierung oder spezielle Zusatzgeräte. Über den kostenlosen Telefonservice im Internet können Nutzer Gespräche ins deutsche und internationale Festnetz führen. Ab Mitte des Jahres 2008 wird PeterZahlt.de seinen Service auch auf Gespräche ins deutsche Mobilfunknetz erweitern. Aufgrund der einfachen Anwendung etablierte sich PeterZahlt.de schnell als das meistfrequentierte Internet-basierte Telefonieportal im deutschen Markt. Bereits zwei Millionen Haushalte nutzen das einzigartige Angebot im Internet. Die innovative Technologie, auf der dieser Service basiert, wurde von der PeterPays AG selbst entwickelt und ist bereits zum Patent angemeldet. Hinter PeterZahlt.de steht ein klares Geschäftsmodell: Der Service finanziert sich über Werbeeinblendungen, die in das Informationsprogramm auf dem Bildschirm des Anrufers eingespielt werden. Auch im B2B-Geschäft setzt PeterZahlt.de auf Innovation. Angeboten werden nicht nur die üblichen Online-Werbeformen wie Banner, Layer Ads oder Produktfenster sondern auch TV-Spots. Alle Werbeformen können ganz gezielt für zuvor definierte Nutzergruppen ausgestrahlt werden. Ein solches zielgruppenspezifisches Angebot kann unter anderem aufgrund der Lokalisierung über telefonische Vorwahlnummern realisiert werden. Auf diese Weise werden Streuverluste minimiert. Daher buchen inzwischen zahlreiche bedeutende Werbepartner wie Peugeot, Sony oder Alice erfolgreich Werbung auf PeterZahlt.de.Um weitere Potenziale ausschöpfen zu können, wird derzeit an einer Weiterentwicklung des Geschäftsmodells in Richtung Direktmarketing gearbeitet. Ziel ist es, hocheffiziente crossmediale Werbekampagnen über PeterZahlt.de realisieren zu können. Am 30. Oktober 2007 startete mit PeterZahltAus.de ein weiterer nutzerfreundlicher Dienst der PeterPays AG. Das Bonusprogramm im Internet leitet Nutzer durch einen einfachen Mausklick auf eine Vielzahl bekannter Partnershops weiter. Im Fall eines Einkaufs wird ein hoher Bonus in bar auf das Konto des Nutzers zurückerstattet. Auch dieser Service wird bereits sehr gut angenommen. Die PeterPays AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der GoYellow Media AG, deren Aktie im Prime-Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet ist.

Alzheimer Therapie

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Pflege, Krankheiten — Dora um 9:09 pm am Donnerstag, Juli 24, 2008

Therapie bei Alzheimer jetzt einfacher - Pressemitteilung von: KWHC GmbH

(openPR) - Oftmals ist die Medikamentengabe bei Patienten mit Alzheimer mehrfach täglich eine große Herausforderung. Nun wurde für den Alzheimer-Wirkstoff Memantine eine neue Tablette entwickelt und zugelassen, so dass eine nur noch einmal tägliche Einnahme notwendig ist.Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz. Bei dieser Krankheit gehen in bestimmten Bereichen des Gehirns Nervenzellen zugrunde. Dieses führt neben einem Verlust der geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientierung auch dazu, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können und die Betreuung zu Hause nicht mehr möglich ist. Derzeit gibt es noch keine vollständige Heilungsmöglichkeit. Mit moderner Medizin und guter Betreuung jedoch lässt sich das Fortschreiten der Erkrankung deutlich aufhalten und Symptome, wie z. B. aggressives oder unruhiges Verhalten werden verbessert.

Therapieziele bei Alzheimer-Demenz

Eines der wichtigsten Ziele bei der Therapie der Alzheimer-Demenz ist die Erhaltung und Verbesserung der Alltagskompetenz des Patienten. Betroffene sollen so lange wie möglich am Leben aktiv teilnehmen und ihren Gewohnheiten nachgehen.

Eine wirksame medikamentöse Therapie bei Alzheimer-Demenz erfordert eine kontinuierliche Behandlung und eine hohe Therapietreue. Um dies zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten, sogenannten Antidementiva erforderlich. Zu Beginn der Erkrankung fällt es dem Patienten nicht schwer, die Notwendigkeit einer medikamentösen Therapie nachzuvollziehen und sich selbst darum zu kümmern. Im Verlauf der Krankheit kommt es häufiger vor, dass dieses Verständnis nachlässt, wodurch von Pflegepersonal und Angehörigen vermehrt Überzeugungsarbeit geleistet werden muss.

1 x tägliche Tabletteneinnahme

Die medikamentöse Therapie sollte daher so einfach und unkompliziert wie möglich gehalten werden. Große Erleichterung bringt eine lediglich einmalige Gabe pro Tag. Diese wird durch die neue Zulassung des Antidementivums Memantine ermöglicht. Das Medikament kann nun 1 x täglich in der wirksamen Dosierung eingenommen werden. Hierdurch wird die alltägliche Medikamentengabe für alle Beteiligten erleichtert. Informieren Sie sich unter www.alzheimerinfo.de über Symptome, Diagnose und Therapie der Erkrankungen. Hier finden Sie auch wertvolle Ratschläge zum Umgang mit der Erkrankung und Infomaterial zum Download.KWHC GmbH, Alewinstraße 13, 29525 Uelzen, 0581-9739739KWHC GmbH - Ihr Partner für die Verbindung von Marketing & Medizin & Medien.

„Tabuthema Tod“

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Recht und Politik, Mitmenschliches — Dora um 7:30 pm am Mittwoch, Juli 23, 2008

Neue Themenwelt „Tabuthema Tod” auf wie-ich-will.de geht online - Pressemitteilung von: 50plus Experten GmbH & Co OHG(openPR) - Kontrovers diskutierte der Deutsche Bundestag in den vergangenen Wochen über Patientenverfügungen - Einvernehmen zeichnet sich nicht ab. Dennoch wird das Thema damit wieder stärker in das gesellschaftliche Bewusstsein gerückt. Das Internetportal www.wie-ich-will.de greift die aktuelle Diskussion in der neuen Themenwelt „Tabuthema Tod” auf. Wie erstellt man eine Patientenverfügung? Welche Regelungen muss ein Testament enthalten? Wie sichere ich meine Angehörigen finanziell ab? Fragen, betreffend die generelle Auseinandersetzung mit dem Tod, aber auch über Erbe und Versorgung von Hinterbliebenen sind nur einige der Aspekte, denen sich die Redaktion in der Themenwelt widmet. Neben der Aufarbeitung dieser, in weiten Teilen der Gesellschaft tabuisierten, Themen gibt die wie-ich-will.de Redaktion Tipps und Hinweise, welche Stellen weiter informieren und wer bei Fragen berät. Im Porträt vorgestellt wird Irene Wahle, Biografin und Abschiedsgestalterin. Sie berichtet aus ihrer langjährigen Berufserfahrungen über unterschiedliche Strategien mit dem Thema Tod umzugehen und zeigt an Beispielen, wie man Trauerfeiern und Begräbnisse individuell gestalten kann. Parallel zur Veröffentlichung der Themenwelt startet auch eine neue Rubrik im wie-ich-will.de Forum. Userinnen und User haben hier die Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen oder auch Bedenken und Ängste austauschen. Petra Köster-Weschke, 50plus Experten GmbH & Co. OHG, Magazinstr. 15/16, 10179 Berlin, Tel: 030 30 88 11 28, Fax: 030 30 88 11 31, www.wie-ich-will.de. Das Internetportal www.wie-ich-will.de bietet Menschen in den besten Jahren das Beste im Netz. Was man sonst auf vielen Seiten suchen müsste, findet man hier auf einen Blick. Übersichtlich und serviceorientiert stellt die Redaktion Themen vor und setzt mit den Themenwelten aktuelle Schwerpunkte.

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Foto-Collagen

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Freizeit, Mitmenschliches — Dora um 7:55 pm am Samstag, Juli 12, 2008

Endlich habe ich es geschafft! Seit Wochen wollte ich schon die in den letzten Monaten erhaltenen Fotos von den Kindern und unserem süßen Enkelkind als Collage zusammenstellen und habe nie den Dreh dazu gekriegt. Immer wieder kam etwas dazwischen. Zuerst fehlten mir die Rahmen, dann hatte ich keine Zeit um mich persönlichen Dingen zu widmen, dann mußte ich erst einmal den passenden Platz dafür finden, usw. usw. Aber heute habe ich endlich alles andere stehen und liegen lassen, um endlich die Bilder nach meinen Vorstellungen zu ordnen und hinter Folien geschützt an die Wand zu bringen.

Nun kann ich mich von meinem Ansichtsplatz nicht trennen, weil ich die Bilder so schön finde und mir jedes einzelne immer wieder anschauen muß. Zu jedem Foto fällt mir etwas ein, sie sind eines wie das andere so aussagekräftig, daß ich mich gewaltig zusammenreissen muß, um nicht irgendwelche Sprüche dazwischen zu schreiben, die ich hinterher vielleicht nicht mehr passend finde. Und mein lieber Mann ist total neidisch, die Collagen habe ich hinter seinen angestammten Platz gehängt und er kann sie so natürlich nicht ständig betrachten wie ich. Aber vielleicht überlege ich mir ja noch, ob ich nicht ausnahmsweise manchmal mit ihm den Platz tausche - wenn er ganz lieb zu mir ist…

Nierenerkrankungen

Abgelegt unter: Alle Beiträge — Dora um 8:53 pm am Mittwoch, Juli 9, 2008

Vor einigen Wochen fand in unserer Nähe ein Ärztekongress statt, bei der im Vordergrund stand, u. a. auch die Bevölkerung auf die Gefährlichkeit von Nierenerkrankungen aufmerksam zu machen, denn nur selten werden entsprechende Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch genommen.

Nierenerkrankungen sind besonders gefährlich, weil sie häufig lange ohne spürbare Symptome verlaufen. Nicht umsonst heißt ein altes Sprichwort “Das geht mir an die Nieren”, aber wenn man die Krankheitszeichen bemerkt, ist oft schon ein Schaden eingetreten.

Die dort tagenden Experten informierten u. a. über Methoden der Labordiagnostik, sprachen über Krankheitsverläufe und Behandlungsmethoden bei akuten und chronischen Nierenerkrankungen und zeigten Zusammenhänge auf von Bluthochdruck und Nierenfunktion sowie Diabetes und Niereninsuffizienz aber auch die Auswirkungen von rheumatischen Erkrankungen auf die Nieren wurden erwähnt. Zur Zeit werden in Deutschland etwa 60.000 Dialysepatienten behandelt und viele von ihnen hoffen auf eine Nierentransplantation.

Versicherungen und Schadensmeldungen

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Heim und Garten, Recht und Politik — Dora um 9:40 pm am Donnerstag, Juli 3, 2008

Hände weg von versicherten Schäden - Politik, Recht & Gesellschaft - Pressemitteilung von: Immowelt AGGewitter verursachen leicht Schäden. Doch vorschnelle Reparaturen sollten Versicherte unterlassen. (openPR) - Es ist ein leidiges Thema: Der Schaden ist da und die Versicherung zahlt nicht. Um nicht in diese Bredouille zu kommen, sollte der Assekuranz Gelegenheit gegeben werden, den Schaden zu begutachten, bevor er behoben wird.

Nürnberg, 19. Juni 2008 - Versicherte sollten Schäden erst reparieren lassen, nachdem die Versicherung den beschädigten Gegenstand begutachten konnte. Denn sonst muss die Versicherung nicht zahlen, wie das Immobilienportal Immowelt.de in Bezug auf eine aktuelle Entscheidung des Amtsgerichts München (AZ 281 C 15020/07) berichtet.

Der Kläger sah sich als Opfer eines Sommergewitters mit Blitzeinschlägen in der Nähe seines Wohnhauses. Denn danach funktionierte seine Heizungsanlage nicht mehr. Er vermutete einen blitzbedingten Überspannungsschaden und teilte seiner Brandversicherung den Schaden mit. Beinahe zeitgleich beauftragte der Kläger eine Heizungsfirma mit der Reparatur. Die Folge: Der Sachbearbeiter der Versicherung konnte den Schaden nicht mehr begutachten. Auch die ausgetauschten Teile waren bereits entsorgt. Daher weigerte sich die Versicherung zu bezahlen. Sie bestritt, dass der Schaden an der Heizungsanlage auf das Gewitter zurückzuführen sei. Außerdem habe der Kläger gegen das Veränderungsverbot verstoßen.

Das sah das Gericht ähnlich: Ein Versicherungsnehmer darf ohne Erlaubnis des Versicherers an dem durch das Schadenereignis geschaffenen Zustand keine Änderungen vornehmen oder dulden, die die einwandfreie Feststellung des Schadens erschweren, lautet die Urteilsbegründung. Wenn Änderungen absolut notwendig sind, sind diese auf das Nötigste zu beschränken. Um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden, sollte zudem möglichst die Genehmigung des Versicherers eingeholt werden, bevor in Notfällen gleich Hand angelegt wird, wie Immowelt.de rät.

Weitere Themen des Immowelt-Pressediensts: www.immowelt.de/ImmoweltAG/Pressedienst/index.aspx, Presse-Kontakt: Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de, Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15Über Immowelt.de: Immowelt.de ist eines der meistbesuchten Immobilienportale im Internet mit monatlich zuletzt 240 Millionen Page Impressions, 50 Millionen Exposé-Aufrufen und über 870.000 Immobilien-Angeboten im Monat. Betreiber ist die Nürnberger Immowelt AG- seit 1991 Anbieter von Software- und Internetlösungen für die Immobilienwirtschaft. Mit dem Immowelt-Medien-Netzwerk betreibt die Immowelt AG für führende Zeitungen wie WAZ, Münchner Merkur, Tagesspiegel oder Südkurier die regionalen Online-Rubrikenmärkte für Immobilien und ist damit deutschlandweit zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen der exklusive Partner. 

 

Energieausweis - ab 01.07.2008 Pflicht

Abgelegt unter: Alle Beiträge, Heim und Garten, Recht und Politik — Dora um 9:23 pm am Mittwoch, Juli 2, 2008

Energie & Umwelt - Pressemitteilung von: Ralf Richter Immobilien - (openPR) - Richter Immobilien informiert zum EnergieausweisDie Energieeinsparverordnung sieht vor, dass Interessenten ab dem 1. Juli 2008 bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von Wohngebäuden mit Baujahr 1965 oder früher ein Energieausweis zugänglich zu machen ist. Für später errichtete Wohngebäude gilt die Ausweispflicht ab dem 01. Januar 2009, für Nichtwohngebäude dann ab dem 01. Juli 2009. Bei Neubauten ist der Energieausweis bereits seit dem Jahr 2002 Pflicht. Den Energieausweis gibt es in zwei Varianten – als Bedarfs- und Verbrauchsausweis. Während der bedarfsbasierte Energieausweis auf einer technischen Analyse des Gebäudes beruht, gibt der verbrauchsbasierte Energieausweis den Energieverbrauch der Gebäudenutzer für Heizung und Warmwasser der letzten drei Jahre an. Die EnEV 2007 lässt dem Gebäudeeigentümer die Wahl zwischen den beiden Energieausweisvarianten. Die dena empfiehlt für Wohngebäude allerdings generell bedarfsbasierte Energieausweise. Der Bedarfsausweis ermöglicht eine vom Nutzerverhalten unabhängige Bewertung der energetischen Eigenschaften des Gebäudes und so die Vergleichbarkeit von Gebäuden untereinander. Eine gesetzliche Pflicht für Bedarfsausweise besteht bei Neubauten sowie bei umfassend sanierten Bestandsgebäuden, für die im Rahmen eines Bauantrags die Einhaltung der EnEV rechnerisch nachgewiesen wurde. Ab dem 01. Oktober 2008 muss auch für Bestandsgebäude mit weniger als fünf Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 01. November 1977 gestellt wurde, ein Bedarfsausweis erstellt werden. Es sei denn beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung wird mindestens das Wärmeschutzniveau der ersten Wärmeschutzverordnung von 1977 erreicht(Quelle:dena)

Ralf Richter Immobilien, Dürerstrasse 16, 68163 Mannheim,Tel:0621-724942-0, Fax:0621-724942-22, info@richter-immobilien.com, www.richter-immobilien.com

Richter Immobilien beschäftigt sich seit 1998 hauptsächlich mit dem Verkauf und der Vermietung von Wohnimmobilien in der Metropolregion Rhein-Neckar. Wir sind ein junges zielorientiertes Team, und bauen auf Flexibilität innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens, um uns schnellstmöglich den Marktgegebenheiten anzupassen. Aus diesem Grunde setzen wir auch auf zukunftsfähige Medien und innovative Produkte im Bereich Marketing und Werbung.