Ein wunderschöner Tag
Am Tag der Arbeit konnte ich mal richtig ausschlafen, weil nix mit Arbeit war. Ein Hochgenuß für Leute wie mich, die nicht gern früh aufstehen. Danach hatte ich mich aufgerafft zum ausgedehnten Badaufenthalt, ausgiebig Kaffee trinken, Miezekatze begrüßen und versorgen, einen Gang durch den ziemlich trockenen Garten, Zeitung vom Vortag studieren und anschließend ergiebiges Googeln (mindestens 2 Stunden).
Gegen Mittag wurde unendlich lange gefrühstückt - aber wie! Draußen im Garten bei herrlichem Sonnenschein unter blauem Himmel mit allerlei leckeren Sachen aber auch mittels Abdeckung des Tisches mit dem Gartenschirm, weil mir schon einmal vor langer, langer Zeit ein Vogel direkt in den Kaffee gekackt hatte. Das muß ich nicht noch einmal haben!
Nach einem gemütlichen Mittagsnickerchen auf der Gartenliege war wieder Kaffee trinken angesagt. Und dann haben meine bessere Hälfte und ich seit langem mal wieder Federball gespielt, eine ganze Stunde lang. Also haben wir nicht nur was für die Seele, nein auch für das körperliche Befinden getan.
Der krönende Abschluß dieses Tages war eine Einladung in einem feinen Restaurant, die mein lieber Mann zu seinem Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Wir wurden von unserer Tochter abgeholt, brauchten uns nicht einmal selbständig dorthin zu bewegen und bekamen ein superleckeres Spargel-Menü aufgetischt. Nur Essen mussten wir noch selbst. Dazu gab es erlesenen Wein. Was für ein Genuß in wunderschönem Ambiente des Landhauses Etzhorn (http://www.landhaus-etzhorn.de/html/impressum.html).
Stunden später, endlich wieder in meinem Lieblingsmöbelstück (Bett) habe ich den Tag noch einmal Revue passieren lassen und gedacht: Was für ein wunderschöner Tag das doch war, der Tag der Arbeit!